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·11. März 2026

Mission Klassenerhalt: HSV erhält Booster im Saisonendspurt!

Artikelbild:Mission Klassenerhalt: HSV erhält Booster im Saisonendspurt!

Im Abstiegskampf kann jede positive Nachricht zum wichtigen Impuls werden. Beim HSV sorgt die nahende Rückkehr von Winter-Neuzugang Albert Grønbæk für Optimismus.

Der Mittelfeldspieler absolvierte am Dienstag erstmals wieder eine komplette Einheit mit dem Team und zeigte nach seiner Faszienverletzung im rechten Oberschenkel keinerlei Probleme.


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Schon beim Abschlusstraining vor dem 2:1-Erfolg beim VfL Wolfsburg hatte Grønbæk Teile der Einheit mit der Mannschaft bestritten, im Spieltagskader fehlte er jedoch noch. Nun scheint der 24-Jährige einen wichtigen Schritt weiter zu sein. Doch Trainer Merlin Polzin mahnt weiterhin zur Vorsicht.

„Bis er wirklich bei seinen 100 Prozent ist, braucht er mal eine komplette Trainingswoche, in der er voll durchzieht und nicht gesteuert wird“, zitiert die Mopo Polzin. Ob Grønbæk bereits im kommenden Spiel gegen den 1. FC Köln wieder im Kader steht, ist deshalb noch offen. „Würde man ihn fragen, würde er wahrscheinlich sagen, er ist bereit“, sagte der Coach mit einem Lächeln, stellte dennoch klar: „Als Trainer hast du eine größere Verantwortung. Ich hoffe, dass er schnellstmöglich eingreifen kann. Aber ob es schon am Samstag ist, lässt sich noch nicht absehen.“

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Foto: IMAGO

Grønbæk vor ungewisser HSV-Zukunft

Für Grønbæk geht es im Saisonendspurt allerdings nicht ausschließlich um eine kurzfristige Rückkehr auf den Platz. Der HSV besitzt eine Kaufoption für den Offensivspieler, der derzeit vom französischen Klub Stade Rennes ausgeliehen ist. Rund fünf Millionen Euro müssten die Hamburger im Sommer investieren. Doch bislang wartet der Däne noch auf sein Pflichtspieldebüt.

„Natürlich weiß er, dass die Zeit jetzt nicht mehr wird. Auf der anderen Seite ist Albert einfach froh, dass er jetzt wieder schmerzfrei ist“, erklärte der Trainer. Ungeduldig werde Grønbæk nur, „wenn ich ihn noch mehr zurückhalten würde“.

Fehlt also noch ein letzter Schritt. „Jetzt wird es einfach Zeit, dass er keine Schmerzen mehr hat und zeigen kann, was in ihm steckt“, so Polzin. Gelingt das, könnte Grønbæk dem HSV in den verbleibenden neun Saisonspielen einen enormen Qualitätsboost verleihen.

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