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·7. Februar 2026

Mit der Hilfe der Zuschauer – so will der 1. FC Köln gegen Leipzig punkten

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Simon Bartsch

7 Februar, 2026

Nach dem Erfolg über den VfL Wolfsburg geht es nun gegen RB Leipzig. FC-Trainer Lukas Kwasniok erwartet eine schwere Aufgabe, zählt aber auf die Power des eigenen Stadions. So will der 1. FC Köln gegen Leipzig punkten.

Der Erfolg über Wolfsburg hat dem FC wieder ein kleines Polster verschafft. Nun wartet mit RB Leipzig eine schwere Aufgabe. Und dennoch rechnet sich der Kölner Coach erneut Chancen aus.

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Tom Krauß im Zweikampf gegen seinen Ex-Club (Foto: Maja Hitij/Getty Images)

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Eine gewisse Parallele mit der Hinrunde ist bei den Geißböcken aktuell nicht von der Hand zu weisen. Im Sommer starteten die Kölner mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen und die Euphorie rund um den FC wurde mal wieder entfacht. Nun sind es sechs Punkte aus den ersten drei Spielen und zumindest ist der Frust von vor Weihnachten offenbar vergessen. Zu Jahresbeginn war die Stimmung im Keller. Diese ist zwar aktuell weit entfernt von dem Hochgefühl vor dem letzten Spiel gegen RB Leipzig, von einer Krise ist aber ebenfalls nicht mehr die Rede. Und damit das so bleibt, wollen die Kölner in den kommenden Spielen weiterhin punkten. Nur hat der FC nun drei Europa-Pokal-Anwärter und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr vor der Brust.

„Sie haben zu ihrer Kernidentität zurückgefunden“

Mit Leipzig erwartet die Kölner ein ganz schwerer Brocken. Die Bilanz spricht komplett gegen Köln, das Budget sowieso und die individuelle Qualität der Sachsen ist ebenfalls eine Hausmarke. Lukas Kwasniok ahnt, welchen Gang der Gegner einlegen wird. „Sie spielen immer gleich: Immer vorwärts, vorwärts, vorwärts“, sagt der Kölner Trainer. „Sie haben zu ihrem Spiel und ihrer Kernidentität wiedergefunden. Dafür haben sie die richtigen Spieler verpflichtet. Sie kommen hierher und wissen um ihre Qualität, werden vorwärts gehen, vorwärts attackieren und ja, für uns gilt es dann natürlich, dagegenzuhalten.“ Allerdings hat Kwasniok wieder ein personelles Puzzle zu legen. Alessio Castro-Montes und Linton Maina haben sich verletzt, beide Akteure hatten zuletzt zur Form gefunden.

Zwar sieht es Kwasniok pragmatisch und erklärt, bislang habe man ja noch immer mit elf Spielern begonnen, dennoch tun die Ausfälle weh. Zumal Joel Schmied und Felipe Chávez offenbar noch nicht die erste Wahl für die Stammelf sein werden. Über diese wollte der Trainer am Freitag noch nicht wirklich viel verraten. Eigentlich nur, dass Sebastian Sebulonsen wieder in der Innenverteidigung spielen werde. Kwasniok sucht nach dem richtigen Matchplan, der richtigen Startelf, der volle Fokus gilt Leipzig. Gegen die Sachsen „gilt es, dagegenzuhalten. Wenn eine Mannschaft so offensiv agiert, musst du die Phasen überstehen und deine Umschaltmöglichkeiten nutzen“, sagt der Coach. „Im Hinspiel waren wir auch nicht chancenlos.“ Chancenlos nicht, am Ende kehrten die Kölner aber punktlos nach Hause zurück.  

Das soll sich gerade vor dem eigenen Publikum ändern, immerhin haben die Geißböcke die vergangenen beiden Heimspiele gewonnen. Die eigenen Fans seien schon etwas, „das unterschätzt wird. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das Spiel gegen Mainz ohne diesen Support hätten drehen können“, sagte Kwasniok. „Die Rahmenbedingungen unterscheiden sich mittlerweile zwischen Heim- und Auswärtsspielen kaum mehr. Deswegen sind die Fans umso wichtiger. Es gibt nichts Schöneres als einen Heimsieg. Deswegen hoffe ich, dass am Sonntag aller guten Dinge drei sind.“


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