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·30. September 2026
Mit „Dibu“ als Vizekapitän und 2 Fragen: Scalonis Elf gegen Bolivien

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Lionel Scaloni legt in der Argentinischen Nationalmannschaft die letzten Details für das Spiel gegen Bolivien fest und lässt nur noch zwei Fragezeichen in der Startelf offen. Die Begegnung findet an diesem Mittwoch um 21:00 Uhr im Rahmen eines Freundschaftsspiels statt, das vom kolumbianischen Schiedsrichter Jhon Ospina Londoño geleitet wird.
Das argentinische Tor wird von Emiliano «Dibu» Martínez gehütet, der vom Trainer auf der Pressekonferenz offiziell als Vizekapitän der Auswahl für diesen FIFA-Termin bestätigt wurde.
• Der linke Außenverteidiger: Das Trainerteam hat noch nicht entschieden, ob Facundo Medina oder Román Vega den Platz einnehmen wird.• Der Rest der Abwehr: Ist bereits vollständig bestätigt, mit Agustín Giay auf der rechten Seite sowie der eingespielten Innenverteidigung aus Cristian «Cuti» Romero und Lisandro Martínez.
Im defensiven Mittelfeld rückt Exequiel Palacios in den Fokus, der zusammen mit Alexis Mac Allister spielen wird. Palacios wird in die Startelf rücken, um Enzo Fernández zu ersetzen, der nach seinem Platzverweis im Finale der Weltmeisterschaft 2026 gegen Spanien eine Sperre von einem Spiel absitzen muss.
Etwas weiter vorne wird der junge Nicolás Paz auflaufen, verbunden mit dem zweiten taktischen Fragezeichen des Trainers, der noch entscheiden muss, ob der vierte Mittelfeldspieler Matías Soulé oder Valentín Barco sein wird.
Im Angriff gibt es keine Geheimnisse. Julián Álvarez und Lautaro Martínez werden erneut gemeinsam die Sturmspitze bilden, eine offensive Formel, die sich als wichtigste Zukunftsoption abzeichnet, wenn sich der endgültige Rücktritt von Lionel Messi aus der Nationalmannschaft vollzieht.
Unter diesen Voraussetzungen würde die Argentinische Nationalmannschaft mit folgender Elf auf den Platz gehen: Emiliano Martínez; Agustín Giay, Cristian Romero, Lisandro Martínez, Facundo Medina oder Román Vega; Nicolás Paz, Exequiel Palacios, Alexis Mac Allister, Matías Soulé oder Valentín Barco; Julián Álvarez und Lautaro Martínez.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































