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·14. August 2026

Mit Martín Carreño und Stromausfall: San Luis rettet 1:1 gegen Temuco

Artikelbild:Mit Martín Carreño und Stromausfall: San Luis rettet 1:1 gegen Temuco

Das Kanarien-Team konnte das Spiel selbst mit einem Spieler weniger noch ausgleichen.

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An diesem Donnerstag um 18:00 Uhr wurde im Stadion Lucio Fariña ein neuer Spieltag zwischen den Canarios und den Albiverdes ausgetragen.

Es war das Debüt von Emiliano Astorga als Trainer des Albiverde-Teams, mit der großen Neuheit des Mittelstürmers Diego Sánchez sowie Rodrigo González auf dem rechten Flügel. Das waren die auffälligsten Änderungen in der Startelf, denn das System schien ein 1-4-2-3-1 zu sein.


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Bereits in der 3. Minute gab es einen Eckball von Buonanotte, und am Elfmeterpunkt tauchte der Uruguayer Diego Sánchez auf, der den Ball per Kopf in Richtung Netz schickte. Doch Torhüter Abarzúa war hellwach, ließ einen großen Abpraller zu, der anschließend von der Abwehr geklärt wurde.

In der 19. Minute bekam Franco Ortega einen heftigen Kniecheck ins Gesicht, direkt auf die Nase des Spielers aus Araucanía. Es war eine ganz klare Unachtsamkeit von Juárez. Der Schiedsrichter wurde vom VAR gerufen und wertete die Aktion als übermäßige Härte, weshalb er ihn vom Platz stellte. Damit blieb San Luis de Quillota mit 10 Spielern zurück. Eine gute und richtige Entscheidung des Referees, denn der Treffer war sehr heftig.

In der 25. Minute hatte Temuco eine Torchance nach einer hohen Flanke von Ortega über die linke Seite, und der Ball fiel Diego Sánchez perfekt vor die Füße. Er nutzte das schlechte Stellungsspiel des Verteidigers, und der Ball kam direkt auf den Kopf des Uruguayers, der jedoch sehr schlecht abschloss. Die Gäste vergaben eine glasklare Möglichkeit.

In der 44. Minute wurde Temuco erneut nach einem Eckball gefährlich, weil es ein ganz klares Handspiel von Guillermo Avellaneda gab. Der Schiedsrichter zögerte keine Sekunde und entschied auf Elfmeter. Diego Buonanotte übernahm die Ausführung, nahm Anlauf und wählte seine rechte Seite auf halber Höhe mit einem kraftvollen Schuss. Der Torwart ahnte die Ecke, konnte den Treffer aber nicht verhindern. Temuco führte in Quillota mit 1:0.

In der zweiten Halbzeit, in der 54. Minute, griff San Luis über die linke Seite an, und Vicente Durán schlug eine Flanke, die sich nach und nach in Richtung Tor senkte. Torhüter Urra war jedoch sehr aufmerksam und lenkte den Ball zur Ecke. Es war eine Art Flanke mit Kurs aufs Tor, aber der Keeper reagierte hervorragend und prallte dabei auch noch mit dem Rücken gegen den Pfosten, wobei klar Rückenschmerzen im Lendenbereich zu erkennen waren. Nach einigen Sekunden konnte er jedoch weitermachen.

Temuco vergab in der 64. Minute eine große Chance nach einem Vorstoß von Sebastián Molina, der über die rechte Seite bis in den Strafraum, fast auf Höhe des Elfmeterpunkts, vordrang und einen Pass in die Mitte spielte, den ein Verteidiger klären konnte. Der Angreifer traf eine schlechte Entscheidung, denn er hätte durchaus selbst abschließen können.

Der Ausgleich fiel in der 75. Minute nach einem Schuss von Martín Carreño von außerhalb des Strafraums. Der Abschluss war sehr wuchtig und senkte sich auf seiner Flugbahn stark ab, was Torhüter Urra Probleme bereitete. Er streckte sich zwar, doch es nützte wenig, denn der Ball landete im Netz. In Quillota stand es nun 1:1.

In der 84. Minute geschah im Stadion Lucio Fariña etwas Unglaubliches: Es gab einen Eckball für San Luis, Torhüter Urra kam heraus und fing den Ball ab, und genau in dem Moment, als er schnell ausspielen wollte, fiel das Licht aus.

Wegen des Stromausfalls gab es eine Unterbrechung von mindestens 16 Minuten. Danach wurde das Spiel in Quillota fortgesetzt.

Um die 87. Minute hatten die Canarios eine große Chance nach einer hohen Flanke, die Carreño noch abfälschen konnte und damit Torhüter Urra verwirrte. Die Albiverde-Abwehr war jedoch aufmerksam und klärte die Gefahr.

Nach Ablauf der regulären Spielzeit von 90 Minuten wurden sechs Minuten nachgespielt.

So endete die Partie mit einem 1:1 zwischen Temuco und San Luis. Vom Albiverde-Team war das ehrlich gesagt sehr wenig, sie gaben sich mit sehr wenig zufrieden und ließen sich am Ende sogar noch den Ausgleich einschenken. Selbst mit einem Spieler mehr konnte die Mannschaft von Astorga keinen Unterschied machen. Der beste Spieler der Partie war ohne Zweifel Martín Carreño, der nach seiner Einwechslung den Rhythmus des Spiels veränderte und für die Canarios ein unaufhaltsamer Pfeil war.

Das nächste Spiel von San Luis wird gegen Santa Cruz sein, während Temuco auf Deportes Recoleta trifft.

/Nissin Alvo R. Fotos: San Luis und Deportes Temuco. Videos: TNT Sports

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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