Mit mega Fun-Fact bewiesen: Spaniens Tiki-Taka ist zur brotlosen Kunst verkommen | OneFootball

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·16. Juni 2026

Mit mega Fun-Fact bewiesen: Spaniens Tiki-Taka ist zur brotlosen Kunst verkommen

Artikelbild:Mit mega Fun-Fact bewiesen: Spaniens Tiki-Taka ist zur brotlosen Kunst verkommen
Artikelbild:Mit mega Fun-Fact bewiesen: Spaniens Tiki-Taka ist zur brotlosen Kunst verkommen

Bild: Mattia Ozbot/Getty Images

Spanien beißt sich an Kap Verde die Zähne aus. Ein Fakt belegt, dass ein gutes Passspiel im Fußball nicht immer zum Erfolg führt.


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Ja, die spanische Mannschaft hat sich weiter entwickelt. Natürlich geht es bei der WM 2026 nicht mehr nur um das berühmt gewordene Tiki-Taka, das ausgeklügelte Passspiel, das in den ersten 15 Jahren des neuen Jahrtausends Spanien und dem FC Barcelona so viele Titel eingebracht hat.

Aber wenn man diesen Fun-Fact von Opta nach dem sensationellen Remis zwischen Spanien und Kap Verde bei der WM 2026 liest, kommen doch wieder (schadenfreudige) Tiki-Taka-Vibes auf. Mit einem Augenzwinkern sei gesagt: Offenbar ist die spanische Strategie des Passspiels zur brotlosen Kunst verkommen.

Denn: Spanien erzielte sein letztes Tor bei der WM in der Gruppenphase 2022 gegen Japan. Seitdem hat Spanien bei WM-Partien sensationelle 2500 Pässe gespielt, 49 Torschüsse abgegeben, aber eben kein Tor mehr erzielt.

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