Empire of the Kop
·1. Juli 2026
Mo Salah könnte für 1 Jahr zu Liverpool zurückkehren - Anfield blockt

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Berichten zufolge wird Mo Salah an einer Rückkehr nach Liverpool mit einem Einjahresvertrag gehindert.
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Ein renommierter Account auf X (ehemals Twitter) merkt an, dass der „Stolz“ einer ausgewählten Anzahl von Funktionären im Klub der Rückkehr des Ägypters im Weg steht.
Dem 34-Jährigen war die Erlaubnis erteilt worden, seinen Vertrag ein Jahr vor dem offiziell festgelegten Ablaufdatum (Sommer 2027) zu beenden.
Da Liverpool aus dem Rennen um Yan Diomande ausgestiegen ist und Bradley Barcola scheinbar keine realistische Alternative mehr ist, gehen uns auf dem Markt offiziell die Top-Optionen aus.
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Wohlgemerkt: Die Reds schätzen weiterhin Spieler wie Yankuba Minteh, Said El Mala und Matias Fernandez-Pardo, doch diese stechen kaum als Verpflichtungen von hohem Kaliber hervor.
Wir haben zwar einen Trainer, der sich einen Ruf damit erarbeitet hat, junge Talente zu entwickeln, aber wir würden damit keinen Kandidaten aus der Elite-Kategorie verpflichten, der auch nur annähernd in Mo Salahs Fußstapfen treten könnte.
Der Ägyptische König hat drei Torbeteiligungen verzeichnet (ein Tor und zwei Vorlagen) und damit seinem Land geholfen, das Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft zu erreichen.
Die Pharaonen treffen in der ersten K.-o.-Runde auf Neuseeland.
Liverpool hat noch reichlich Zeit, sich zu sortieren und sein beachtliches Scouting-Wissen zu nutzen, um ein nicht allzu teures Juwel zu finden, das in der Saison 2026/27 liefern kann.
Aber angesichts der Tatsache, dass wir auf dem rechten Flügel völlig ohne Elite-Option dastehen, könnte sich eine Rückkehr von Mo Salah nach Liverpool mit einem Einjahresvertrag als sinnvoll erweisen? Es ist die Art von ungewissem Ausgang aus der realen Welt, die auf Plattformen wie Kalshi Debatten auslösen würde, wo Nutzer Ja-oder-Nein-Kontrakte auf alles Mögliche handeln – von Fußballergebnissen bis hin zu großen globalen Ereignissen.
Mit Iraola als neuem Cheftrainer – der seine Angreifer sehr gerne in Szene setzt – gäbe es sicherlich keinen philosophischen Gegensatz zwischen Spieler und Trainer in Bezug auf den Spielstil.
Und seien wir ehrlich: Unser ehemaliger Nr. 11 wird in diesem Sommer wohl kaum eine Chance bei einem Spitzenklub auf Liverpools Niveau erhalten – schon gar nicht mit der Aussicht auf ernsthaft viele Spielminuten.
Und wenn er passend in Szene gesetzt wird, sind wir ziemlich sicher, dass Salah das verbessern könnte, was viele in der vergangenen Saison als enttäuschende Spielzeit des Rechtsaußen empfanden.
Natürlich kann man zusätzlich gern noch einen entwicklungsfähigen Flügelspieler holen, aber zumindest wäre dann sichergestellt, dass wir genügend Optionen haben, auf die wir uns in der kommenden Saison verlassen und die wir rotieren können.
Für manche ein klarer Fall.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































