Anfield Index
·7. September 2026
Möglicher Liverpool-Transfer im Januar nach Kehrtwende weiter offen

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·7. September 2026

Liverpools Bemühungen um Yankuba Minteh sind im Sommer-Transferfenster zwar ohne Einigung beendet worden, doch David Lynch glaubt, dass es im Januar noch einen Weg zurück zum Flügelspieler von Brighton geben könnte.
Im Gespräch mit Dave Davis im aktuellen Media Matters Podcast von Anfield Index sprach Lynch über die Möglichkeit, dass Liverpool bei Wiedereröffnung des Transferfensters auf den Markt zurückkehrt, wobei Minteh zu den Deals gehört, die potenziell wiederbelebt werden könnten.
Die Komplikation ist einfach. Liverpool müsste in der Offensive wohl zunächst Platz schaffen.
Davis brachte das Thema auf, nachdem er über Aussagen von David Ornstein zu Liverpool und der Möglichkeit von Aktivitäten im Januar gesprochen hatte.
Minteh gehörte im Sommer zu Liverpools offensiven Transferzielen. Berichten zufolge sahen die Reds Angebote über 50 Millionen Pfund und 60 Millionen Pfund von Brighton abgelehnt, wobei die Seagulls deutlich mehr verlangten, bevor Liverpool die Verhandlungen beendete. Jüngste Berichte deuteten anschließend darauf hin, dass Brightons Cheftrainer Fabian Hürzeler die Möglichkeit offen gelassen hat, dass Minteh in einem künftigen Transferfenster seinen gewünschten Wechsel bekommen könnte.
Lynch benannte jedoch ein wichtiges Hindernis bei der Einschätzung, ob Liverpool zurückkehren könnte.
„Bei Minteh frage ich mich allerdings, ob Liverpools Angriff jetzt nicht ein Problem darstellt, denn eigentlich hätte Gakpo gehen müssen, um diesen Platz freizumachen.“
Das bringt das Problem, vor dem Liverpool steht, direkt auf den Punkt.
Cody Gakpo blieb trotz des Interesses im Sommer bei Liverpool und ließ Andoni Iraola damit mehrere erfahrene Offensivoptionen.
Lynch stellte daher infrage, ob sich im Januar ein weiterer Markt für den Niederländer entwickeln würde.
„Wird es also im Januar Interesse an Gakpo geben? Kommt City wieder ins Spiel? Wird Spurs dabei sein?“
Sein Fazit fiel vorsichtig aus.
„Ich bin mir da nicht ganz sicher, denn ich glaube, genau das müsste wahrscheinlich passieren, damit das Sinn ergibt.“
Liverpools Entscheidung, Gakpo zu behalten, hat damit Folgen für ein mögliches erneutes Werben um Minteh.
Lynch glaubt, dass die Iraola aktuell zur Verfügung stehende Anzahl an Spielern bedeutet, dass Liverpool nicht zwingend einen weiteren Angreifer braucht, solange niemand geht.
„Ich denke, sie haben in der Offensive genug Spieler.“
Diese Einschätzung wird besonders relevant, sobald Liverpools verletzte Stürmer zurückkehren und Iraola wieder mehr seiner Offensivoptionen zur Verfügung hat.
Für Lynch wirkt die Gleichung rund um Minteh zunehmend einfach.
„Dann müsste es wohl einer rein, einer raus sein.“
Er fuhr fort: „Wenn sie also wegen Minteh zurückkommen, glaube ich weiterhin, dass dafür ein Abgang nötig wäre, und die große Frage ist, ob der Markt dafür da ist und ob er im Januar da ist.“

Foto: IMAGO
Das könnte letztlich darüber entscheiden, ob Liverpool sein Interesse wiederbelebt.
Minteh bleibt eine natürliche Option für die rechte Angriffsseite, etwas, das Liverpool im Sommer bereits geprüft hatte, bevor der Klub entschied, dass der geforderte Preis für einen Wechsel von Brighton zu hoch war.
Brightons Position könnte sich ändern. Liverpools Position könnte sich ändern. Auch die Zusammensetzung von Iraolas Offensive könnte sich ändern.
Dennoch machte Lynch deutlich, dass ein weiterer Januar-Deal nicht einfach isoliert betrachtet werden kann.
Lynch wollte auch die Möglichkeit nicht ausschließen, dass Liverpool bei Wiedereröffnung des Transferfensters aktiv wird.
„Es gibt auch noch andere Namen, die im Januar bei den Offensivoptionen ins Spiel kommen könnten.“
Allgemeiner fügte er hinzu: „Was die Frage angeht, ob sie im Januar tatsächlich etwas machen, diese Möglichkeit besteht immer. Sie haben in der Vergangenheit im Januar gute Verpflichtungen getätigt.“
Liverpool sei, so betonte Lynch, „kein Klub, der davor zurückschreckt“.
Seine Einschätzung zu einer weiteren offensiven Verpflichtung war daher abwägend und nicht ablehnend.
„Ich würde das überhaupt nicht ausschließen, aber ich denke, es ist in der Offensive ein interessanter Fall.“
Der entscheidende Faktor könnte weiterhin ein Abgang sein.
„Ich frage mich nur, ob es dafür auch einen Verkauf braucht und ob sie das tatsächlich umsetzen können, denn das hängt stark davon ab, was andere Klubs tun.“
Damit bleibt Yankuba Minteh ein Spieler, den man im Blick behalten sollte.
Liverpool war im Sommer ausreichend interessiert, um ihn zu verfolgen, Brighton wehrte diese Annäherungsversuche ab, und Lynch glaubt, dass ein weiterer Versuch davon abhängen könnte, ob Liverpool innerhalb von Iraolas Offensivoptionen Platz schafft.
Der Januar bietet daher eine mögliche zweite Chance.
Ob Liverpool sie nutzt, könnte ebenso sehr davon abhängen, wer einen ihrer aktuellen Angreifer haben will, wie davon, wie sehr sie Minteh noch immer wollen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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