Inside Futbol
·1. September 2026
Monaco drängt Everton trotz gescheitertem Medizincheck zu Balogun-Deal

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·1. September 2026

Michael Reaves/Getty Images
Monaco drängt Everton dazu, Folarin Balogun zu verpflichten, obwohl der Stürmer den Medizincheck bei den Toffees nicht bestanden hat.
Balogun ist Evertons wichtigstes Offensivziel am Tag des Transferschlusses, und da der Spieler den Wechsel will und die Bedingungen mit Monaco vereinbart sind, schien der Deal so gut wie perfekt zu sein.
Die Toffees wollten Balogun einem aus ihrer Sicht routinemäßigen Medizincheck unterziehen, doch das erwies sich nicht als der Fall.
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Bei den Untersuchungen trat ein Problem auf, das dazu führte, dass Balogun den Medizincheck nicht bestand und der Deal vor dem Aus stand.
Für Everton ist diese Entwicklung alles andere als ideal, weil der Klub Beto inzwischen an den italienischen Serie-A-Verein Fiorentina verkauft hat.

Everton prüft weiterhin, ob Balogun verpflichtet werden kann, und laut dem belgischen Journalisten Sacha Tavolieri drängt Monaco darauf, dass sie es tun.
Monaco will, dass der Deal für Balogun zustande kommt, und hofft, dass er trotz des Problems noch über die Bühne gehen kann.
Unklar ist, um welches medizinische Problem es sich handelt und wie zuversichtlich Everton ist, trotzdem weiterzumachen.
Wenn die Toffees den Stecker ziehen, könnte David Moyes zumindest bis zum Transferfenster im Januar mit zu wenigen Offensivoptionen dastehen.

Moyes könnte zwar versuchen, den Markt der vereinslosen Spieler zu sondieren, allerdings ist offen, ob er dort einen Stürmer finden würde, den er für ebenso passend wie Balogun hält.
Balogun machte mit seinen Leistungen für die Vereinigten Staaten früher in diesem Sommer auf sich aufmerksam, und Moyes hatte gehofft, ihn in der Premier League groß aufspielen zu sehen.
Da auch Richarlison nicht zum Hill Dickinson wechselt, steckt Everton in einer schwierigen Lage, obwohl der Klub gerade bei Manchester Uniteds Joshua Zirkzee angefragt hat.
Wenn Everton Zirkzee noch spät holen kann, könnte das ihnen durchaus ermöglichen, aus dem Balogun-Deal auszusteigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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