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·30. August 2026

Monaco: Filipe Luis, harte Hand im Samthandschuh vor dem OM-Duell

Artikelbild:Monaco: Filipe Luis, harte Hand im Samthandschuh vor dem OM-Duell

Im Sommer verpflichtet, um Monaco spielerisch weiterzuentwickeln, ist Filipe Luis mit drei Siegen aus drei Spielen ein idealer Start gelungen. Dieser Erfolg basiert auf einer Methode, die auf Austausch und einer gewissen Konsequenz beruht. An diesem Sonntag (20:45 Uhr) steht für den jungen brasilianischen Trainer gegen OM der erste echte Härtetest an.

Es gibt Anfänge, die nicht täuschen. Filipe Luis, der im Sommer auf die Bank der AS Monaco gekommen ist, hat einen perfekten Start hingelegt: drei Siege aus ebenso vielen Spielen (3:2 und dann 4:1 gegen Gornik Zabrze sowie 1:0 in Le Havre). Eine historische Leistung: Der 41-jährige Brasilianer ist der erste Trainer seit einem gewissen Arsène Wenger im Jahr 1987, der seine ersten drei Spiele auf der Bank von Monaco gewonnen hat. Der frühere Linksverteidiger, der bei Chelsea und Atlético spielte und dort sieben Jahre lang mit Diego Simeone zusammenarbeitete, hat sich eine ausgeprägte Defensivkultur angeeignet. „Ich habe meinen eigenen Stil, aber was den Willen betrifft, als Block stabil zu sein, auf jeden Fall“, sagt er. Seine Ernennung dient jedoch vor allem einem anderen Ziel, das Generaldirektor Thiago Scuro formuliert hat: die Mannschaft mit dem Ball am Fuß weiterzuentwickeln.


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„In den letzten Jahren haben wir mit einer sehr physischen Mannschaft viel Intensität entwickelt, aber mit dem Ball hat etwas gefehlt“, räumt Scuro ein, der Filipe Luis bereits im Oktober kontaktiert hatte. Um diese Lücke zu schließen, kam der Trainer mit einer Fülle von Ideen und einer ganz eigenen Methode, die auf ständigem Dialog basiert. Der frühere Spieler ist körperlich in Topform und leitet seine Einheiten nicht aus der Distanz: Er nimmt an den Übungen teil, geht mit gutem Beispiel voran und sucht vor allem viel das Gespräch. „Er ist ein bisschen wie Sébastien Pocognoli, ein Redseliger, er nimmt die Spieler gern beiseite“, verrät ein Kenner des Fürstentums der Zeitung L'Équipe. Dieser Dialog ist umso wichtiger, weil der Coach „mit sehr, sehr vielen spielerischen Anweisungen gekommen ist“ – bei einer der jüngsten Mannschaften der Ligue 1.

Klare Entscheidungen und eine Identität im Aufbau

Diesen pädagogischen Ansatz hat Filipe Luis in Brasilien entwickelt, wo er zunächst die U17 und dann die U20 von Flamengo trainierte, bevor er mit der ersten Mannschaft alles gewann (Meisterschaft, Pokal, Copa Libertadores). „Er ist sehr akribisch“, sagen diejenigen, die mit ihm gearbeitet haben, übereinstimmend – weiterhin laut L'Équipe. Auf dem Platz hat er sich zwar für ein 4-4-2 entschieden, doch der erste Spieltag der Ligue 1 hat gezeigt, dass er kaum am System festhält: „Damit eine Mannschaft wirklich komplett ist, muss sie mindestens zwei Formationen beherrschen“, meint er. Seine Prinzipien zeichnen sich bereits ab: mehr Verantwortung für die Spieler, die nach Ballverlust manchmal im Eins-gegen-eins gelassen werden, die Nutzung der Außenbahnen und ein besseres Verständnis für die Positionierung. Dazu kommen klare Entscheidungen, etwa Eric Dier in der Abwehr wieder aufzubauen, obwohl er kurz vor einem Abgang stand, oder Mamadou Coulibaly auf die rechte Seite zu versetzen. „Er gibt uns viel Freiheit und vermittelt uns sein Vertrauen“, sagt Flügelspieler Stanis Idumbo.

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Hinter dem zugänglichen und entspannten Mann verbirgt sich jedoch auch ein ausgeprägter Charakter, der Härte zeigen kann, wenn ihm eine Spielphase nicht gefällt. Trotz der vielen Spiele hintereinander hat er übrigens nahezu dieselbe Startelf beibehalten, weil er der Ansicht ist, dass seine Spieler „das Gefühl von Müdigkeit spüren müssen“, um sich an den Rhythmus anzupassen. Das wahre Gesicht dieses Monaco unter Filipe Luis wird sich wohl erst am Sonntag gegen OM (20:45 Uhr) zeigen, den ersten Gegner mit echtem Format nach drei Partien gegen eher begrenzte Konkurrenz. Während einige Spieler (Abline, Fati) noch zurückkehren und das Transferfenster erst noch schließt, um seinen Kader weiter zu schärfen, bietet sich dem brasilianischen Trainer hier die erste echte Gelegenheit, das Ausmaß der erzielten Fortschritte wirklich zu messen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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