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·2. September 2026
Monaco: Verkäufe von Lamine Camara und Folarin Balogun geplatzt

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Das Ende des Transferfensters bei der AS Monaco war von zahlreichen Wendungen geprägt. Zwei Verkäufe waren in den letzten Stunden geplant, doch beide platzten aus unterschiedlichen Gründen.
Dieser letzte Transfertag in Frankreich war für die französischen Klubs besonders aktiv, vor allem in Monaco. Der Klub aus dem Fürstentum hatte am Dienstagabend mit Chelsea eine Einigung über den Verkauf von Lamine Camara für eine Summe von rund 55 Millionen Euro erzielt. Der Londoner Klub hatte sich im Laufe des Abends erneut gemeldet, auf der Suche nach einem Ersatz für Enzo Fernandez im Mittelfeld. Der argentinische Mittelfeldspieler wechselte nämlich für 145 Millionen Euro zu Manchester City, und die Blues hatten den Senegalese zu ihrer Priorität gemacht. Alles schien beschlossen, und der Spieler absolvierte gerade seine medizinische Untersuchung, als sich die Führung von Monaco schließlich bei ihren englischen Kollegen meldete, um ihnen mitzuteilen, dass sie die wenige Minuten zuvor besiegelte Vereinbarung doch nicht zu Ende führen wolle.
Der Grund? Der Fall Folarin Balogun, der am Montagabend bereits entschieden schien, als eine vollständige Einigung zwischen dem Spieler, Monaco und Everton über den Transfer des amerikanischen Stürmers erzielt wurde. Die ASM braucht Liquidität und wollte an diesem Dienstagabend mindestens einen Verkauf verbuchen. Kurz nach Mitternacht verbreitete sich die Nachricht dann sehr schnell über verschiedene europäische Journalisten, die auf Transfers spezialisiert sind: Lamine Camara wird trotz seines Wunsches, zu den Blues zu wechseln, nicht zu Chelsea gehen und bleibt somit in Monaco. Sein Trainer Filipe Luis, zunächst wütend über den Abgang seines Schlüsselspielers im Mittelfeld, tat ebenfalls alles, um den 22-jährigen ehemaligen Spieler von Metz vom Verbleib zu überzeugen. Der brasilianische Coach dürfte daher erleichtert sein, dass der Deal nicht zustande gekommen ist.
Das andere heiße Abgangsdossier auf Monacos Seite war Folarin Balogun. In den letzten Stunden hatte Monaco mit Everton eine Einigung über einen Transfer in Höhe von 45 Millionen Euro (+5 Millionen Euro an Boni) erzielt, doch der amerikanische Stürmer war zunächst bei der medizinischen Untersuchung durchgefallen, was Chelsea die Möglichkeit gegeben hatte, die Gespräche mit Monaco über Lamine Camara wieder aufzunehmen. Später am Abend hofften beide Klubs jedoch trotzdem noch, den Transfer abzuschließen, der sich früher geklärt hatte als jener von Camara. Am Ende schien wieder alles in Ordnung zu sein, und die offizielle Bestätigung des Abgangs des ehemaligen Spielers von Reims stand kurz bevor.
Doch erneut kam es in letzter Minute zu einer weiteren Wendung: Laut Informationen von Fabrizio Romano änderte der Hauptbetroffene, obwohl alle schriftlichen Vereinbarungen bereits besiegelt waren, seine Meinung und unterschrieb seinen Vertrag bei den Toffees nicht. Genau wie Lamine Camara wird der 25-Jährige also zur AS Monaco zurückkehren, die am Freitagabend zum Auftakt des dritten Spieltags der Ligue 1 auswärts bei Paris Saint-Germain antritt. Monaco scheint dennoch zu den Verlierern des Abends zu gehören. In diesen beiden Fällen hat der Klub vom Felsen zwei mögliche Verkäufe verpasst, die ihm insgesamt 100 Millionen Euro hätten einbringen können. Ein völlig verrücktes Transferfenster-Finale, das sich bis spät in die Nacht von Dienstag auf Mittwoch hinzog und am Ende kaum jemandem wirklich nutzt.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































