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·13. Februar 2026
Montella zum Nations-League-Hammerlos: „Eine interessante Gruppe“ – Türkei will in Liga A bleiben

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·13. Februar 2026

Die Gegner der Türkei in der UEFA Nations League 2026/27 stehen fest – und die Auslosung hat es in sich (zum Nachlesen). In Liga A trifft die Nationalmannschaft auf Frankreich, Italien und Belgien. Für Vincenzo Montella ist die Konstellation sportlich reizvoll, aber auch ein klarer Gradmesser dafür, wie weit der zuletzt erzielte Entwicklungsschritt wirklich trägt.
Nach der Auslosung sprach Montella von einer besonderen Herausforderung und stellte die Bedeutung der Partien gegen Europas Top-Teams heraus. Der italienische Coach sagte: „Eine interessante Gruppe. Wir gehören zur selben Gruppe wie die besten Teams Europas. Es ist wichtig, gegen sie zu spielen, aber auf diesem Niveau zu sein, ist für uns auch ein anderer Wert.“
Damit machte Montella deutlich, dass nicht nur die Gegner, sondern bereits die Zugehörigkeit zur höchsten Liga als Signal für den aktuellen Status der Mannschaft verstanden wird. Die Türkei will sich nicht nur messen, sondern sich dauerhaft auf dieser Stufe etablieren.
Montella verwies auf die Entwicklung der vergangenen zwei Jahre und beschrieb den Aufstieg in die Eliteklasse als Resultat eines konsequenten Aufbaus. Er erklärte: „Wie Sie wissen, haben wir in den letzten zwei Jahren einen bedeutenden Durchbruch erzielt und sind von unten hierher gekommen. Wir wollen hier bleiben.“
In dieser Aussage steckt der zentrale Auftrag für die kommenden Monate: Die Türkei will ihre neue Position in Liga A verteidigen und nicht wieder in eine Situation geraten, in der der Neustart von unten beginnen muss.
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Obwohl die Gegner der Nations League bereits feststehen, lenkte Montella den Blick bewusst auf die nächsten Aufgaben. Er sagte: „Unser aktueller Fokus liegt auf unseren Spielen im März.“ Damit signalisierte er, dass die kurzfristigen Termine (WM-Playoffs) und die Formkurve der Mannschaft im Frühjahr für den gesamten Jahresverlauf entscheidend sein werden.
Auch mit Blick auf die Weltmeisterschaft sprach Montella über die Stimmung im Kader. Seine Beobachtung: „Ich sehe, dass unsere Spieler gerade sehr aufgeregt und begierig darauf sind, bei der Weltmeisterschaft zu spielen.“ Diese Motivation soll den nächsten Entwicklungsschritt befeuern – gerade in einer Gruppe, in der jede Schwäche sofort bestraft werden kann.
Die Türkei bekommt mit Frankreich, Italien und Belgien eine Konstellation, die sportlich kaum anspruchsvoller sein könnte. Gleichzeitig bietet sie die Bühne, auf der sich eine Mannschaft, die sich nach oben gearbeitet hat, dauerhaft behaupten kann. Genau darum kreist Montellas Botschaft: Liga A ist nicht nur ein Zwischenstopp, sondern soll zur neuen Normalität werden.









































