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·5. September 2026

Mora und Dybala wohl gegen Atalanta in der Startelf

Artikelbild:Mora und Dybala wohl gegen Atalanta in der Startelf

Roma kommt aus zwei überzeugenden 4:0-Siegen, doch diese gelangen gegen ein Fiorentina-Team, das noch nach seiner Form sucht, und gegen ein Lecce, das das Spiel falsch gelesen hat.

Heute Abend im Olimpico ist das Spiel gegen Atalanta, wie La Gazzetta dello Sport berichtet, der ultimative Test, um die Rolle von Gian Piero Gasperinis Mannschaft als „Anti-Inter“ zu bestätigen. In der Serie A steht vor allem eine Frage im Raum: „Wie stoppt man Malen?“


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Darauf gibt es derzeit keine Antwort, denn der Stürmer hat in zwei Spielen fünf Tore erzielt, darunter einen Hattrick gegen Fiorentina. Die Nummer 14 denkt nicht daran, aufzuhören, doch Maurizio Sarri tüftelt an einem Plan, um den niederländischen Wirbelwind einzudämmen.

Der 1999 geborene Angreifer muss früh gestellt werden, um seine Torgefahr zu begrenzen. Odilon Kossounou und Giorgio Scalvini haben die Aufgabe, eng an ihm zu bleiben und ihm keinen Raum zu geben, doch das könnte nicht reichen.

Schon ein einziges falsches Lesen der Bewegungen durch Atalantas Innenverteidiger reicht aus, um Gasps Stürmer zu entfesseln, dessen blitzschnelle Läufe ihn schnell vor Marco Carnesecchi bringen können. Und sollte Paulo Dybala an seiner Seite stehen, würde es noch schwieriger werden, „Bobby“ zu stoppen.

Dybala ist seit dem Vorabend der Partie fraglich. Sollte der Argentinier Rodrigo Mora nicht spielen können, muss er ihn ersetzen, ohne Anlass zur Reue zu geben. Gian Piero Gasperini schwärmt für das 2007 geborene Talent, und wie bei „La Joya“ passiert etwas, wenn er den Ball hat, versichert der in Grugliasco geborene Trainer. Wenn die Nummer 21 fit wird, stehen die beiden technisch stärksten Spieler im Kader der Roma gemeinsam auf dem Platz, und dann bleibt nur noch die Frage: „Wie werden sie Malen vor dem Tor in Szene setzen?“ Der ehemalige Porto-Spieler wird gut darin sein müssen, gegen den Ball abzusichern und die Ruhe zu bewahren.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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