Mourinho erklärt: Warum Diomande noch nicht in der Startelf steht | OneFootball

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·12. September 2026

Mourinho erklärt: Warum Diomande noch nicht in der Startelf steht

Artikelbild:Mourinho erklärt: Warum Diomande noch nicht in der Startelf steht

Yan Diomande ist bei Real Madrid bisher vor allem als Joker gefragt. Trainer Jose Mourinho erklärt, was dem Ivorer noch fehlt.

Beim 2:1 gegen Inter in der Champions League startete Brahim Diaz auf dem rechten Flügel. „Ich musste Brahim aufstellen, weil er als offensiverer Spieler das Spiel besser verknüpft und sich etwas weiter zurückfallen lassen kann“, sagte Mourinho nach dem erfolgreichen Auftakt in der Königsklasse.


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Bei Diomande, der für 125 Millionen Euro von RB Leipzig zu den Königlichen gewechselt war, bat Mourinho um Geduld. „Später werden wir über Diomande nachdenken, der ein anderer Spielertyp ist. Außerdem kam er am allerletzten Tag, ohne trainiert zu haben, zu einem Verein dieses Kalibers. Das muss Schritt für Schritt geschehen“, zitiert Sport Bild den Star-Trainer. Erst im August ging der Wechsel des Flügelstürmers über die Bühne, einen Großteil der Vorbereitung verpasste der 19-Jährige daher. Da er mit der Elfenbeinküste an der WM teilnahm, konnte er auch in Leipzig kaum trainieren.

Diomande ist für Mourinho „bereit zu sterben“

In La Liga kam Diomande dennoch in allen vier Spielen bisher zum Einsatz. Insgesamt sammelte er als Joker 83 Einsatzminuten, auf seine erste Torbeteiligung für die Blancos wartet er noch. Auf die Zusammenarbeit mit dem prominenten Trainer freut sich der Ex-Leipziger. „Wenn du für Mourinho spielst, willst du für ihn sterben. Weil du seinen Charakter kennst und weißt, wie er ist. Ich bin bereit, für ihn zu sterben“, kündigte der Neuzugang nach seinem Debüt für Real Madrid an.

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Foto: IMAGO

Diomande war 2025 vom Leganes nach Leipzig gewechselt und stieg dort zu einem der gefragtesten Youngster der Welt auf. Paris Saint-Germain und Liverpool buhlten intensiv um den Nationalspieler, den Zuschlag erhielt jedoch Real Madrid. Für RB Leipzig bedeutete der Abschied einen Rekordverkauf. 25 Millionen Euro mussten die Sachsen an Leganes überweisen, ein Jahr später wechselte er Shootingstar für genau 100 Millionen Euro mehr zurück nach Spanien.

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