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·24. September 2026

Mourinho wittert Manipulation – Spaniens Nationaltrainer nimmt ihn auseinander

Artikelbild:Mourinho wittert Manipulation – Spaniens Nationaltrainer nimmt ihn auseinander

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente hat auf die Schiedsrichter-Kritik von José Mourinho nach dem Madrider Derby reagiert. Der Weltmeister-Coach machte deutlich, dass er nicht an eine gezielte Manipulation zugunsten oder zulasten einzelner Vereine glaubt.

De la Fuente fordert konkrete Beweise

In der Sendung El Larguero wurde De la Fuente auf Mourinhos Aussagen nach der 1:2-Niederlage von Real Madrid gegen Atlético angesprochen. Mourinho hatte sich vor allem über ein Foul von Kang-in Lee an Federico Valverde und die Leistung der Unparteiischen beklagt.


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De la Fuente widersprach dieser Sichtweise klar. Wenn er an eine derartige Manipulation glauben würde, könne er nach eigener Aussage genauso gut nach Hause gehen. Wer solche Vorwürfe erhebe, müsse dafür konkrete Beweise vorlegen.

Der Nationaltrainer erklärte zudem, dass er selbst weder im Fußball noch im Leben eine solche Haltung vertrete. In seiner Laufbahn habe er viele Siege und Niederlagen erlebt, aber nie daran geglaubt, dass Ergebnisse von einer übergeordneten Macht gesteuert würden.

Selbstkritik statt Verschwörungsvorwürfe

De la Fuente setzt nach eigenen Angaben stattdessen auf Analyse und Selbstkritik. Nach einer Niederlage müsse man prüfen, was man beim nächsten Mal besser machen könne, um ein negatives Ergebnis zu vermeiden.

Auch nach Siegen dürfe diese Analyse nicht aufhören. Für den spanischen Nationaltrainer gehört es dazu, sich unabhängig vom Ergebnis weiter verbessern zu wollen.

Damit distanziert sich De la Fuente klar von Mourinhos öffentlicher Kritik nach dem Derby. Während der Real-Trainer die Schiedsrichterleistung zum Thema machte, verweist der Nationaltrainer auf Eigenverantwortung und konkrete Beweise, wenn Manipulationsvorwürfe im Raum stehen.

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