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·3. September 2026
Mourinhos Lob für Pellegrini vor dem Gastspiel bei Betis

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José Mourinho hat im Vorfeld von Real Betis gegen Real Madrid mit seinen Aussagen über Manuel Pellegrini für eine der auffälligsten Schlagzeilen gesorgt. Der portugiesische Trainer erinnerte an die Beziehung, die ihn mit dem Betis-Coach verbindet, und statt alte Differenzen anzuheizen, entschied er sich für Selbstkritik und räumte einige Fehler ein, die er im Verlauf seiner langen Karriere gemacht hat.
Die Vergangenheit der beiden ist vor allem durch ihre Zeit im spanischen Fußball geprägt. Mourinho und Pellegrini trafen bei Real Madrid aufeinander und lieferten sich damals einige verbale Wortgefechte, von denen der portugiesische Trainer heute einräumt, dass sie nicht richtig waren. „In einer so langen Vergangenheit im Fußball gibt es Momente, Worte und Dinge, die man sagt und tut, bei denen man sich wie ein Idiot fühlt“, erklärte Mourinho.
Der portugiesische Trainer wurde noch deutlicher, als er direkt über den Betis-Coach sprach. „Mit Pellegrini habe ich einige sehr dumme Kommentare gemacht“, gab er zu und machte klar, dass er auf diese Worte heute nicht stolz ist. Mourinho wollte aus jener Vergangenheit keine Vorwürfe machen, räumte aber ein, dass ihm die Zeit erlaubt habe, einige seiner Entscheidungen und Aussagen aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Außerdem brachte Mourinho eine humorvolle Note ein, als er sich an eine der Geschichten erinnerte, die er mit Pellegrini teilt. Der Portugiese erinnerte daran, dass der heutige Betis-Trainer mit Manchester City die Premier League in einer Saison gewann, in der auch Liverpool bis zum Schluss Chancen hatte. „Ich habe ihn gut bezahlt, denn die Meisterschaft, die er in der Premier League mit Manchester City gewonnen hat, habe ich ihm geschenkt“, scherzte er.
Mourinho bezog sich damit auf den letzten Spieltag jener Saison, als Liverpool gegen Chelsea gewinnen musste, um noch Chancen auf den Titel zu haben. Das von Mourinho trainierte Team setzte sich gegen die Mannschaft von Brendan Rodgers durch, und dieses Ergebnis spielte am Ende Pellegrinis Manchester City in die Karten. Eine Erinnerung, die der Portugiese für einen Scherz nutzte über eine Beziehung, die trotz der Meinungsverschiedenheiten der Vergangenheit inzwischen an einem ganz anderen Punkt zu sein scheint.
Doch Mourinho wollte auch die Gesten hervorheben, die Pellegrini ihm abseits des Rampenlichts gezeigt hat. Der portugiesische Trainer erinnerte dabei besonders an ein Freundschaftsspiel zwischen Real Betis und der Roma , in dem die italienische Mannschaft aufgrund der Umstände der Partie am Ende nur noch sieben Feldspieler hatte. Wie er erklärte, bat Pellegrini seine Spieler darum, dem Gegner nicht noch weiter zuzusetzen und das Spiel so zu Ende gehen zu lassen.
„Sie hätten uns acht Tore einschenken können, und es wurden drei oder vier“, erinnerte sich Mourinho an diese Begegnung. Für den portugiesischen Trainer zeigt diese Episode die Persönlichkeit des Betis-Coachs und ist einer der Gründe, warum seine Meinung über ihn heute so positiv ist. „Er ist ein großartiger Trainer, ein großes Vorbild als Trainer und als Mensch. Ich mag ihn sehr“, versicherte er.
Abschließend machte Mourinho deutlich, dass das Wiedersehen mit Pellegrini von Respekt und Zuneigung geprägt sein wird und jede alte Kontroverse hinter sich lässt. „Morgen gibt es vorher eine Umarmung, nachher eine Umarmung, und dann geht’s los“, sagte der Portugiese. Eine Art, ein Kapitel zu schließen, das vor Jahren mit Differenzen zwischen beiden Trainern begann und mit der Zeit offenbar in gegenseitige Anerkennung gemündet ist.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































