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·31. August 2026
Muslic wird nach Augsburg-Pleite deutlich: „Auf Schalke brodelt es immer“

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Der FC Schalke 04 startet mit einer deutlichen Niederlage in die Bundesliga. Trainer Miron Muslic benennt die Probleme – und blickt bereits auf den FC Bayern.
Die Rückkehr in die Bundesliga hat sich der FC Schalke 04 anders vorgestellt. Zum Auftakt musste sich der Aufsteiger beim FC Augsburg mit 0:3 geschlagen geben. Trainer Miron Muslic sah zwar insbesondere vor der Pause einige positive Ansätze seiner Mannschaft, machte nach der Partie aber auch deutlich, woran die Königsblauen arbeiten müssen.
Schalke erwischte zunächst einen ordentlichen Start und erspielte sich mehrere Möglichkeiten. Die fehlende Konsequenz vor dem gegnerischen Tor sollte sich jedoch rächen. Michael Gregoritsch brachte Augsburg in der 18. Minute in Führung. „Aber das ist das Learning für uns: Wir müssen uns für diesen Aufwand belohnen. Augsburg macht aus der ersten Chance das Tor und das ist der große Unterschied“, erklärte Muslic anschließend.
Nach dem Seitenwechsel wurde die Aufgabe für S04 noch schwieriger. Ron Schallenberg stoppte Gregoritsch als letzter Mann und sah dafür die Rote Karte. Wenig später leitete ein Ballverlust von Maximilian Wöber das 0:2 durch Anton Kade ein. In der Nachspielzeit sorgte Rodrigo Ribeiro schließlich für den 3:0-Endstand.
Muslic erkannte den Erfolg der Gastgeber ohne Umschweife an: „Der Sieg für Augsburg ist in der Höhe verdient.“ Gleichzeitig machte der Trainer deutlich, dass sich sein Team nach dem Aufstieg an die höheren Anforderungen gewöhnen müsse. „Die Bundesliga erfordert ein anderes Level an Wachsamkeit in allen Momenten.“
Viel Zeit zur Aufarbeitung bleibt Schalke nicht. Am zweiten Spieltag wartet im ersten Bundesliga-Heimspiel direkt der FC Bayern München. Muslic weiß, dass damit eine noch deutlich größere Herausforderung auf den Aufsteiger zukommt.
Von der besonderen Stimmung rund um das Spiel lässt er sich allerdings nicht beeindrucken: „Auf Schalke brodelt es immer. Das ist nichts Neues, das reißt mich nicht vom Hocker. Aber das Kaliber ist natürlich ein komplett anderes.“







































