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·22. August 2026

N1 A: Créteil als Gigant? Die Favoriten 2026/2027 laut den Klubs

Artikelbild:N1 A: Créteil als Gigant? Die Favoriten 2026/2027 laut den Klubs

Die Klubs der National 1 (ehemals National 2) haben vor dem Beginn der Saison 2026/2027 ihre Favoriten für den Aufstieg in die Ligue 3 genannt.

Eine Division, die viel verspricht! Nach der Einführung der Ligue 3 hat die Meisterschaft der National 2 einen Schritt nach vorn gemacht und ist zur National 1 geworden. In dieser Spielklasse werden die Girondins de Bordeaux jedoch nicht vertreten sein, nachdem sie vom Comité national olympique et sportif français (CNOSF) nach ihrem Ausschluss aus den nationalen Wettbewerben abgewiesen wurden. Ein Fall, der die Gruppe A allerdings nicht betraf, die an diesem Samstag, dem 22. August, auf allen Plätzen in die Saison 2026/2027 startet. Wie jedes Jahr steigt der Erste in die nächsthöhere Spielklasse auf und wird damit Profi, während die beiden Letzten der drei Gruppen sowie die beiden schlechtesten Vierzehnten in die National 2 (ehemals National 3) absteigen.


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Eine extrem spannende Gruppe

In dieser ersten Staffel der vierten französischen Liga sind sechzehn Mannschaften vertreten, darunter mehrere Teams aus Korsika, der Region Paris und dem Grand Est. Doch trotz der Anwesenheit von Lusitanos Saint-Maur, die in der vergangenen Saison Dritter der Gruppe C wurden und bis zum letzten Spieltag im Aufstiegsrennen waren, sticht ein klarer Top-Favorit hervor. „Créteil an erster Stelle oder Chambly“, antwortete uns Fabien Valéri auf die Frage nach dem Favoriten für den Aufstieg in die Ligue 3 am Saisonende, wegen der „Übernahme beider Klubs durch wohlhabende Personen sowie einer bedeutenden Verstärkung des Kaders mit sehr guten Spielern“. Ein Klub aus dem Val-de-Marne (94), der bei den Trainern der Gruppe einhellig als Favorit gilt, auch wenn man Saint-Maur in der Rechnung nicht vergessen darf. „Sehr wahrscheinlich Créteil angesichts ihrer Mittel und Saint-Maur angesichts ihrer letzten Saison“, legte Kévin Pradier nach, der zum Trainer des ASC Biesheim ernannt wurde.

Die Cristoliens also als großer Schrecken der Liga? Diese Erwartung entsteht laut Djilalli Bekkar durch ihr „außergewöhnliches Budget und die Notwendigkeit des Aufstiegs für ihr Projekt“. Der starke Mann beim FC Dieppe kennt jedoch die Schwierigkeit dieser vierten französischen Liga sehr genau ... und setzt nicht nur auf die Béliers. „Furiani, das sehr stabil ist und einen erstklassigen Anteilseigner mit Ambitionen gewonnen hat“, sollte seiner Meinung nach ebenfalls beobachtet werden. „Dazu kommen mehrere starke Außenseiter wie Feignies-Aulnoye, Saint-Maur, Chambly und Racing CFF, die Erfahrung oder eine solide Geschichte haben.“ Der 45-jährige Trainer, dessen Vertrag bis zum Saisonende läuft, traut auch seiner eigenen Mannschaft zu, bis zum Schluss mitzumischen: „Wir gehören mit unserer Gemeinschaft und unserer Entschlossenheit zu diesen Außenseitern. Es bleibt eine ausgeglichene Liga, in der jedes Spiel sehr schwer zu gewinnen sein wird, aber wir sind bereit zu kämpfen.“ Das ist deutlich.

Créteil gilt als letzter großer Favorit

Eine Einschätzung, die Vincent Rychen teilt, der von Biesheim nach Colmar gewechselt ist. Der elsässische Trainer sieht Créteil, Saint-Maur, Chambly, Dieppe, Feignies-Aulnoye und AS Furiani-Agliani als Spitzenteams im Rennen um den Aufstieg. Doch was denkt eigentlich der korsische Klub selbst, der sich seit mehreren Jahren in der National 1 weiter strukturiert? „Wir sind in einer sehr starken Gruppe mit zahlreichen Mannschaften, die in der vergangenen Saison überzeugt haben. Natürlich kann man unter den Favoriten dieser Gruppe Créteil, Saint-Maur sowie Feignies-Aulnoye oder Chambly nennen, das sind Teams, die sehr gut rekrutiert haben. Aber alle Mannschaften in dieser Gruppe arbeiten sehr gut, mit starken Trainern und talentierten Spielern“, erinnerte Romain Paturel in den Spalten von Foot-National.com. Nicht zu vergessen seien „die Pariser Teams, die immer sehr konkurrenzfähig sind. Auch die Mannschaften aus dem Grand Est stehen seit vielen Jahren immer gut da. Dieppe hat in der vergangenen Saison eine sehr gute Meisterschaft gespielt, ebenso Saint-Pryvé Saint-Hilaire“, fuhr der Trainer von Furiani fort, der auch den Neuling dieser Gruppe nicht vergisst.

„Wir kennen Montlouis nicht, aber es ist sicher, dass ihre Rekrutierung ihnen ermöglichen wird, dauerhaft konkurrenzfähig zu sein. Die Meisterschaft der National 1 wird wie immer sehr umkämpft und sehr spannend sein. Alle Spiele werden offen sein. Das macht den Reiz dieser Spielklasse aus.“ Ein FC Montlouis, der in dieser Division schnell lernen will. „Es ist eher eine Entdeckung, denn weder der Klub noch ich kennen die Ost-Staffel oder die Klubs aus der Region Paris und aus Korsika. Es ist also eine Freude, neue Klubs kennenzulernen“, erinnerte Luc Davaillon zunächst. Was den Favoriten angeht, glaubt der Trainer aus Montlouis, „nicht besonders originell zu sein, wenn er Créteil nennt, das offenbar große Mittel einsetzt, um in die nächsthöhere Spielklasse aufzusteigen“. Das teilte uns auch Cédric Deubel vom FR Haguenau mit. Die US Chantilly, die ein wenig unter dem Radar geblieben ist, sollte ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden. Doch wie die anderen Klubs erhöht auch ihr Trainer den Druck auf US Créteil-Lusitanos. „Sie verfügen über erhebliche Mittel, finanziell wie strukturell, mit einem kompletten technischen und medizinischen Stab. Und abschließend über einen großen und qualitativ starken Spielerkader, der klar den Aufstieg in die L3 anvisiert. Aus all diesen Gründen denke ich, dass das der Favorit dieser neuen Saison ist“, schloss Fabrice Vandeputte.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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