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·5. September 2026
Nach 0:0 auf Schalke: Kompany erklärt Rotation um Kane und Olise

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·5. September 2026

Bayern-München-Cheftrainer Vincent Kompany fand viel Lob für den Aufsteiger Schalke 04, nachdem der deutsche Rekordmeister am Samstagabend in Gelsenkirchen zu einem 0:0-Unentschieden gezwungen wurde.
Bayern kontrollierte den Großteil der Partie und erspielte sich die klareren Chancen, traf aber auf einen überragenden Schalker Torhüter Loris Karius. Kompany fand, dass Schalke großes Lob dafür verdiene, dem Druck standgehalten zu haben.
„Es war ein schönes Fußballspiel mit Emotionen und Leidenschaft“, sagte der Bayern-Trainer auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Es gab auch viele Defensivsituationen, in denen immer etwas Besonderes passieren musste. Schalke hat das heute Abend geschafft, also Glückwunsch. Sie haben einen großartigen Job gemacht und alles gegeben. Das konnte man sehen.“
Der Belgier machte dennoch einen klaren Mangel im Auftritt seiner eigenen Mannschaft aus. Bayern war spielbestimmend und Schalke wurde am anderen Ende nur selten gefährlich. Kompany fand, dass sein Team das nötige Tempo nicht lange genug hochhielt, um einen so kompakten Defensivblock am Ende zu knacken.
„Jedes Spiel hat seine eigene Geschichte“, sagte Kompany. „Unsere Geschichte war, dass wir kein Tor gemacht haben und der Gegner ohne einen Torschuss nach Hause gegangen ist. Aber das soll Schalke nichts wegnehmen. Ich habe solche Spiele schon oft gesehen. Gegen solche Abwehrreihen braucht man 90 Minuten Druck, bis sie aufbrechen. Das haben wir heute nicht ganz geschafft, weil wir mehrmals das Tempo aus dem Spiel genommen haben. Wir haben das nur 60 oder 70 Minuten lang geschafft.“
Mit dem torlosen Unentschieden endete eine außergewöhnliche Bayern-Serie. Der amtierende deutsche Double-Sieger hatte seit der 0:2-Niederlage im Viertelfinale der Klub-Weltmeisterschaft gegen Paris Saint-Germain im Juli 2025 in 58 Pflichtspielen in Folge getroffen.
Bayern begann die Partie ohne zwei seiner wichtigsten Offensivspieler. Kane und Olise saßen zunächst beide auf der Bank, bevor sie in der zweiten Halbzeit eingewechselt wurden. Kompany betonte, dass die Entscheidung nichts mit ihrer Form oder taktischer Unzufriedenheit zu tun hatte.
„Die Entscheidung bei Michael und Harry war einfach völlig rational“, erklärte Kompany. „Die beiden sind erst sehr, sehr spät aus ihrem Urlaub nach der Weltmeisterschaft zurückgekommen. Es ist nicht selbstverständlich, dass man einfach sagen kann: ‚Ihr spielt 90 Minuten, 90 Minuten, 90 Minuten.‘ Das Pokalspiel in Osnabrück [am Mittwoch] hat auch Kraft gekostet. Man kann diesen Jungs nicht immer diese volle Belastung zumuten.“
Beide Spieler erhöhten nach ihrer Einwechslung Bayerns Offensivgefahr.
Olise zwang Karius schnell mit einem Abschluss aus spitzem Winkel zu einer Parade, während Kane dem Führungstreffer spät am nächsten kam, als sein wuchtiger Distanzschuss vom Schalker Keeper spektakulär entschärft wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































