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·26. Februar 2026
Nach 70-Mio-Gerücht: Nmechas Berater äußert sich – BVB-Fans werden seine Worte gerne hören

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·26. Februar 2026

Felix Nmecha (25) hat sich durch starke Leistungen in den vergangenen Monaten ins Rampenlicht gespielt – und damit auch in die Gerüchteküche. Der Berater des Mittelfeldspielers bezieht nun Stellung zu den Spekulationen.
Felix Nmecha soll das Interesse mehrerer Vereine aus England auf sich gezogen haben. Laut Sky beobachten die beiden Top Klubs aus Manchester, United und City, sowie die Londoner Rivalen Tottenham und Chelsea den Dortmunder.
Der Bild-Zeitung zufolge soll der BVB 70 Millionen Euro als Schmerzgrenze festgelegt haben – und damit 40 Millionen Euro mehr, als man 2023 für Nmecha an den VfL Wolfsburg bezahlte. Sollte Nmecha sich auf die Insel verändern wollen, wäre das immerhin ein finanzielles Trostpflaster.
Macht Nmecha, dessen Vertrag noch bis zu 2028 datiert ist, bald den Abflug aus dem Westalenstadion? Tobi Alabi, seines Zeichens neuer Berater des deutschen Nationalspielers, hält den Ball flach und singt ein Loblied auf den derzeitigen Arbeitgeber seines Schützlings.
"Borussia Dortmund hat eine wichtige Rolle in seiner Entwicklung gespielt, und er ist dankbar für das Vertrauen und die Plattform, die ihm der Verein gegeben hat", sagte der Spielervermittler gegenüber der Sportbild. "Felix hat noch zwei Jahre Vertrag, und das respektieren wir voll und ganz."
Dass Nmecha in der Transfer-Gerüchteküche als Wechselkandidat gehandelt wird, wundert den Berater nicht. "Wenn ein Spieler gute Leistungen zeigt, gibt es natürlich immer Interesse und Fragen zur Zukunft", so Alabi. Dies gehöre im Fußball dazu und spiegele die Entwicklung Nmechas wider.
Nmecha, der unter Trainer Nico Kovac zu den absoluten Leistungsträgern im zentralen Mittelfeld gehört, könnte den Schwarz-Gelben indes über 2028 hinaus erhalten bleiben. Eine Vertragsverlängerung ist keinesfalls ausgeschlossen. Alabi: "Zu gegebener Zeit werden alle Gespräche über die Zukunft stets respektvoll und gemeinsam mit dem Verein geführt werden." Diese Worte dürften die Fans des BVB gerne hören…







































