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·2. Oktober 2026
Nach ASSE-Sion (5:1): Die überraschende Elf der Schweizer

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Der FC Sion hat sich an diesem Freitag in L’Étrat deutlich mit 5:1 gegen die ASSE geschlagen geben müssen. Aber welches Schweizer Team hatte Didier Tholot in die Loire geschickt? Der Vergleich mit der Startelf, die einige Tage zuvor gegen den FC Zürich aufgeboten wurde, sorgt für mehr Klarheit.
Das Ergebnis spricht eine klare Sprache. Die ASSE dominierte den FC Sion an diesem Freitagmorgen in L’Étrat mit 5:1, in einem Freundschaftsspiel während der Länderspielpause. Die Verts führten bereits zur Halbzeit mit 4:1, bevor sie den Vorsprung gegen Ende der Partie weiter ausbauten.
Aber eine Frage stellt sich: Hatte der FC Sion gegen die Stéphanois seine Stammelf geschickt? Um das herauszufinden, genügt ein Vergleich der Startelf mit jener, die am 18. September zuletzt in der Liga gegen den FC Zürich aufgeboten wurde.
Und die Antwort ist ziemlich eindeutig.
Gegen den FC Zürich hatte Sion mit Anthony Racioppi im Tor begonnen. Vor ihm spielten Lavanchy, Sow, Kronig und Hefti. Sylla, Kabacalman und Costa bildeten das Mittelfeld, während Chouaref, Boteli und Lukembila die Offensive stellten. Das Spiel endete mit einem 1:1-Unentschieden.
In L’Étrat sah die Aufstellung merklich anders aus. Francesco Ruberto stand im Tor. Die Abwehr bestand aus Cipriano, Kronig, Sow und Lavanchy. Im Mittelfeld wurden Costa und Kabacalman von mehreren offensiv ausgerichteten Spielern begleitet. Surdez, Berdayes, Nivokazi und Lukembila standen unter anderem in der Startelf.
Der Vergleich liefert also eine erste Erkenntnis: Nur sechs Spieler standen in beiden Partien in der Startelf.
Dabei handelt es sich um Lavanchy, Sow, Kronig, Costa, Kabacalman und Lukembila.
Damit wurden fünf Änderungen in der Anfangsformation vorgenommen. Racioppi machte Platz für Ruberto. Hefti wurde durch Cipriano ersetzt. Sylla begann nicht. Chouaref und Boteli fehlten ebenfalls in der Startelf. Stattdessen wurden unter anderem Surdez, Berdayes und Nivokazi gebracht.
Es war also nicht genau derselbe FC Sion wie jener, der dem FC Zürich einige Tage zuvor in Unterzahl Paroli geboten hatte. Wie die ASSE nutzten daher auch die Schweizer diese Partie, um anderen Spielern Einsatzzeit zu geben.
Der Unterschied wird auch deutlich, wenn man auf die Ersatzspieler schaut.
Gegen die ASSE umfasste die Bank unter anderem Kololli, Hefti, Sylla, Kessler, Villa und Caillet. Ein interessantes Detail, denn zwei Spieler, die gegen Zürich noch in der Startelf standen, Hefti und Sylla (gegen Zürich des Feldes verwiesen), saßen diesmal auf der Bank.
Die Situation von Sion muss allerdings in ihrem Kontext betrachtet werden. Der Klub aus dem Wallis kommt aus einer Länderspielphase und hatte bereits sein vorheriges Freundschaftsspiel gegen Stade Lausanne Ouchy genutzt, um kräftig durchzuwechseln. In dieser Partie hatte Didier Tholot unter anderem Ruberto, Kessler, Villa, Cipriano, Sylla, Surdez, Berdayes und Nivokazi eingesetzt.
Mit anderen Worten: Die Reise nach L’Étrat fügte sich klar in eine Logik des Kader-Managements ein.
Das bedeutet jedoch nicht, dass die ASSE auf ein Team traf, das nur aus jungen Spielern oder Reservisten bestand. Mehrere wichtige Spieler waren sehr wohl dabei. Lavanchy, Sow, Kronig, Costa, Kabacalman und Lukembila hatten alle gegen Zürich begonnen und standen auch gegen die Verts wieder in der Startelf.
Aber die in der Loire aufgebotene Elf unterschied sich tatsächlich von jener, die in der Liga eingesetzt worden war.
Diese Nuance ist wichtig, um das 5:1 richtig einzuordnen. Der FC Sion bleibt dennoch ein konkurrenzfähiges Team: Nach neun Spieltagen der Super League belegen die Walliser mit 19 Punkten den dritten Platz in der Schweizer Meisterschaft.
Das 5:1 der Verts muss also vor diesem Hintergrund gelesen werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































