Olympique-et-Lyonnais
·24. August 2026
Nach Aus in der Akademie hegt Esteban Lepaul keinen Groll gegen OL

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·24. August 2026

Er beginnt, wie er aufgehört hat. Als bester Torschütze der Ligue 1 in der Saison 2025-2026 hat Esteban Lepaul seinen Wiedereinstieg am Sonntagabend gegen PSG nicht verpasst. Der Stürmer von Rennes traf ins Netz und ermöglichte den Bretonen eine 2:0-Führung gegen den amtierenden französischen Meister. Gereicht hat es am Ende der 90 Minuten mit einem 2:2-Unentschieden zwar nicht, aber für den in Auxerre Geborenen ist die Maschine angelaufen. Wird das reichen, um sich in den kommenden Wochen einen Platz in Zinedine Zidanes Liste bei den Bleus zu sichern? Man wird noch ein wenig abwarten müssen, doch der zurückgelegte Weg ist bereits mehr als interessant.
In sechs Jahren hat Lepaul den Sprung von einem Abschied aus der OL-Akademie bis an die Türen der französischen Nationalmannschaft geschafft. Für den Betroffenen selbst gibt es deshalb keinen Grund, seinem Aufenthalt in Meyzieu nachzutrauern. "Wie ich reagiert habe, als ich erfahren habe, dass OL mich nicht behält? Ich sage einfach danke. Ich bin überzeugt, dass es damals kein besseres Ausbildungszentrum als Lyon gab, und ohne diese Zeit wäre ich nicht der Spieler, der ich heute bin. Ich habe unglaubliche Jahre mit einer großartigen Generation erlebt: Amine Gouiri, Maxence Caqueret, Pierre Kalulu, Melvin Bard, der Umzug in die neuen Strukturen, die Youth League… Unvergesslich. Wenn ich nicht behalten wurde, dann gab es dafür einen Grund. Den musste ich finden und mich wieder an die Arbeit machen. Aber ich hatte keine Angst, wieder in die unteren Klassen zu gehen. Einen Schritt zurück, um besser zu springen."
Epinal, Orléans, Angers – der Beweis, dass es nicht nur einen einzigen Weg gibt, um in den Profifußball zu gelangen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































