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·18. Mai 2026

Nach Brand: Große Solidarität mit der „Wilden Horde“ – auch FC-Profis und Thomas Kessler spenden

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Redaktion

18 Mai, 2026

Bei dem Brand in Köln-Bickendorf am Samstagvormittag wurden Räumlichkeiten der „Wilden Horde“ zerstört. Aktuell läuft ein Spendenaufruf und das zum Glück erfolgreich. Auch mit Unterstützung von Vertretern des 1. FC Köln: Spender unterstützen „Wilde Horde“.

Nach dem verheerenden Brand in Köln-Bickendorf ist mittlerweile klar, dass die Räumlichkeiten der „Wilden Horde“ massiv betroffen sind. Noch am Samstag wurde auf dem Online-Portal gofundme.com eine Spendenaktion gestartet und die Ultra-Gruppierung erhält viel Unterstützung. Und das auch von Vereinsvertretern.

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Fans des 1. FC Köln fahren nicht mit nach München

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Die Ultras befanden sich bereits auf dem Weg nach München als sie die Nachricht von dem Feuer in Bickendorf erreichte. Dort war in einer Werkstatt ein Feuer ausgebrochen und das mit verheerenden Folgen. Auch für die „Wilde Horde“.  Das Hauptquartier der Ultra-Gruppierung wurde durch ein Übergreifen der Flammen mindestens in Teilen zerstört. Die Statik soll betroffen sein. Für viele Mitglieder aber viel schlimmer: Zahlreiche Erinnerungen wie Fotos, Banner, Fahnen usw. wurden bei dem Brand vernichtet. Ob es in Bickendorf einen Neuaufbau gibt, erscheint aktuell eher unwahrscheinlich, denn der Schaden soll sich laut Medienberichten auf 50.000 bis 70.000 Euro belaufen. Im Laufe des Samstags wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Auf der Online-Plattform gofundme.com kann gespendet werden.

Brandherd liegt wohl in einer Werkstatt

Dazu heißt es von der „Wilden Horde“:

„Heute ist der Raum von Kölns größter Ultrasgruppe und damit ein Stück Kölner Fangeschichte durch einen Brand zerstört worden! In diesem Raum steckten Herzblut, Arbeit, Erinnerungen, Geschichten und Gemeinschaft. Vieles davon ist innerhalb weniger Stunden verloren gegangen! Jeder Euro hilft beim Wiederaufbau, beim Ersetzen von zerstörtem Material und dabei, wieder aufzustehen. Für die Horde, für die Kurve, für Köln.“

Dem Aufruf sind bereits zahlreiche Spender gefolgt. Am Montagvormittag hatten schon mehr als 2100 Unterstützer finanziell geholfen, insgesamt sind mehr als 95.000 Euro zusammengekommen. Unter den Spendern befinden sich auch einige prominente Namen. So Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler, der privat 1948 Euro überwiesen hat. Das bestätigte der Verein auf Anfrage vom come-on-fc. Die FC-Profis haben derweil über den dritten Torwart und Kassenwart der Mannschaftskasse Matthias Köbbing ebenfalls 2500 Euro überwiesen. Auch Unternehmer wie Wilke Stromann, der als Präsidentschafts-Kandidat im vergangenen Sommer aufgestellt war, oder Lionel Souque sowie Ex-Vize-Präsident Carsten Wettich spendeten bereits. Weitere Solidarität erfuhren die Ultras in den Sozialen Medien. In den Kommentaren gab es viel Support. „Wir sind in Gedanken bei euch“, schrieb ein User.

Auch in der Allianz-Arena wurden Banner aufgehangen, die die „Wilde Horde“ aufmunterten. Es gibt aber auch Kritik an den Gruppierungen generell. Nicht alle User sind mit den Aktivitäten der Ultra-Szene einverstanden, doch der Großteil der Anhänger fühlt mit.


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