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·10. Juni 2026
Nach BVB-Aus: Kehl-Verhandlungen mit Premier-League-Klub gescheitert

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Sebastian Kehl wird doch keinen Posten bei Tottenham Hotspur übernehmen. Die Gespräche des 46-Jährigen mit dem Premier-League-Klub sind auf der Zielgeraden gescheitert.
Tottenham Hotspur entging nach einer Katastrophensaison nur knapp dem Abstieg in die englische Championship. Nach turbulenten Jahren will sich der Traditionsklub für die Zukunft neu aufstellen. Dabei sollte auch Ex-BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl eine elementare Rolle einnehmen. Der 46-Jährige befand sich zuletzt in intensiven Gesprächen mit den "Spurs" über den neu geschaffenen Posten des Direktors. Laut der "Bild" sind diese jedoch geplatzt, auch "Sky" berichtete dies später.
Dem Pay-TV-Sender zufolge haben sich der Premier-League-Klub und Kehl nach wochenlangen Verhandlungen nicht auf eine gemeinsame Strategie für die Zukunft einigen können. Damit ist der Topkandidat für die Direktor-Stelle aus dem Rennen. Kehl sollte bei den Nordlondonern an der Seite von Sportdirektor Johan Lange eng mit dem zukünftigen Kader zusammenarbeiten sollen, an dessen Gestaltung er maßgeblich beteiligt gewesen wäre.
Kehl, seit seinem vorzeitigen Aus bei Borussia Dortmund am 22. März ohne Tätigkeit, will zur nächsten Saison aber wieder einen Posten übernehmen. Wie die "Bild" berichtet, befindet sich der Ex-Profi weiterhin mit mehreren Topklubs im Austausch. Die Boulevardzeitung nennt jedoch keine konkreten Vereine.







































