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·18. Juni 2026

Nach Chelsea-Aus: Neuer Job für Trainer Rosenior?

Artikelbild:Nach Chelsea-Aus: Neuer Job für Trainer Rosenior?

Kehrt Liam Rosenior nach der unglücklichen Chelsea-Episode in die Ligue 1 zurück? Interesse besteht in der Hauptstadt.

Beim ambitionierten Paris FC ist die Zukunft von Antoine Kombouare weiter offen. Der 62-Jährige übernahm den Aufsteiger erst im Februar und unterschrieb bis 2027. Laut einem Bericht der L’Équipe will der gebürtige Neukaledonier jedoch ein neues Arbeitspapier mit längerer Laufzeit unterzeichnen.


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Da sich derzeit keine Einigung anbahnt, bereitet sich der Hauptstadtklub bereits auf einen möglichen Trainerwechsel vor. Zu den Top-Kandidaten, bei denen die Pariser bereits angeklopft haben, zählen Walid Regragui und Liam Rosenior. Erstgenannter war bis Januar über drei Jahre als Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft tätig, verließ die Atlaslöwen aber nach dem Afrika-Cup.

Chelsea-Flop Rosenior könnte in die Ligue 1 zurückkehren

Auf europäischen Top-Niveau hat der 50-Jährige allerdings noch nie trainiert, vor seiner Anstellung als Nationaltrainer betreute er FUS Rabat, Al-Duhail und Wydad AC. Die Ligue 1 kennt Regragui jedoch noch aus seiner aktiven Karriere, damals absolvierte er für Ajaccio und Grenoble Foot 91 Spiele im französischen Oberhaus.

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Foto: Getty Images

Jemand, der sich in der Ligue 1 auch als Trainer bestens auskennt, ist dagegen Rosenior. Der Engländer stand bis Januar bei RC Strasbourg an der Seitenlinie, ehe er dem Lockruf des FC Chelsea folgte. Seine Amtszeit bei den Blues verlief jedoch äußerst unglücklich und war bereits drei Monate und 23 Spiele später wieder beendet. Neben Rosenior und Regragui soll Paris FC auch Bruno Genesio auf dem Zettel gehabt haben, der aber wohl bei Olympique Marseille übernehmen wird.

Paris FC beendete die abgelaufene Saison als Aufsteiger auf dem elften Platz. Beim Klub der reichen Arnault-Familie, an dem auch Red Bull beteiligt ist, steht der ehemalige deutsche Nationalkeeper Kevin Trapp unter Vertrag. Ursprünglich als Back-Up verpflichtet, eroberte sich der langjährige Frankfurter, der einst auch für Stadtrivale PSG auflief, im Laufe der Saison einen Stammplatz.

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