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·14. September 2026

Nach Fehlstart: Juve-Boss äußert sich zu Luciano Spalletti

Artikelbild:Nach Fehlstart: Juve-Boss äußert sich zu Luciano Spalletti

Juve ist nicht zufriedenstellend in die neue Saison gestartet, was den Stuhl von Luciano Spalletti schnell wackeln lässt. In der Führungsetage wird man indes nicht nervös.

Mit nur sieben Punkten aus den ersten vier Spielen der Serie A hat Juventus Turin einen klassischen Fehlstart hingelegt. Am Sonntag verlor der Rekordmeister mit 2:3 bei Sassuolo. Mit Trainer Luciano Spalletti ist Juves Sündenbock schnell gefunden. Zu einem Schnellschuss wird es allerdings nicht kommen.


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"Einen Trainer zu wechseln, liegt nicht in meiner Natur. Wir müssen versuchen, zu planen und etwas aufzubauen: wir müssen dem Ganzen Zeit geben und geduldig sein, wohl wissend, dass wir auch mal bittere Pillen schlucken müssen", stellt Juve-Geschäftsführer und Sportdirektor Giovanni Carnevali bei Radio Anch'io Sport klar. "Er ist ein außergewöhnlicher Trainer, einer der allerbesten. Das Ziel? Zu gewinnen; Gerede zählt wenig oder gar nichts."

Juve heuerte Spalletti erst im Oktober des vergangenen Jahres an und stattete ihn nach einer halbjährigen "Probezeit" mit einem bis 2028 datierten Vertrag aus. Spalletti hat Juve zunächst stabilisiert und am Ende in die Europa League geführt.

Dort steht am Donnerstag (21 Uhr) das Heimspiel gegen den niederländischen Teilnehmer Nijmegen an. "Wir müssen das bestmögliche Ergebnis anstreben", sagt Carnevali, der aber anmerkt: "Es gibt noch viel zu tun, um um den Scudetto mitzuspielen. Die Europa League ist zwar kein einfacher Wettbewerb, kann aber eine Chance sein und werden."

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