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·24. September 2026
Nach Frankfurt-Aus: Skhiri erhebt Vorwürfe gegen die Eintracht

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·24. September 2026

Nach drei Jahren bei Eintracht Frankfurt ist Ellyes Skhiri in diesem Sommer zum 1. FC Köln zurückgekehrt. Die Hessen hatten den Tunesier im Sommer 2023 ablösefrei verpflichtet und verzeichneten durch die Ablöse von einer Million Euro immerhin einen kleinen Gewinn. Seine Qualitäten konnte Skhiri bei der Eintracht jedoch nur selten zeigen.
Allerdings fühlte sich auch der Sechser, der schon früh im Sommer als Verkaufskandidat galt, offenbar nicht ganz fair von seinem Ex-Klub behandelt. Einige Wochen nach seinem Wechsel öffnete sich Skhiri im Gespräch mit dem Express: "Wenn ich ehrlich bin, waren es komplizierte Wochen für mich. Ich habe nach der WM mit Markus Krösche gesprochen, und er hat mir früh mitgeteilt, dass sie auf meiner Position nicht mehr mit mir planen und ich mir einen neuen Verein suchen soll. Dafür hatte ich volles Verständnis. Was danach passiert ist, war aber nicht einfach für mich", erklärte er.
Dann führte der 31-Jährige weiter aus: "Als ich nach der WM zurückgekehrt bin, hat man mir wenige Minuten vor dem Training mitgeteilt, dass ich nicht auf den Platz darf. Ich wurde auch erst sehr spät darüber informiert, dass ich nicht mit ins Trainingslager reisen darf. Danach hat man mich weiter vom Training ausgeschlossen, und ich musste mich selbst darum kümmern, dass ich bei der U21 mittrainieren kann. Das war schon kein schönes Gefühl. Aber ich habe nie Ärger gemacht, mich nie beschwert und die sportliche Entscheidung vollends akzeptiert."
Obwohl sein Ende bei der Eintracht alles andere als optimal verlief, blickt Skhiri trotzdem positiv auf seine Zeit bei den Adlern zurück. "Ja, Frankfurt ist ein super Verein. Wir haben viel erreicht in meiner Zeit, ich konnte jedes Jahr international spielen. Ich habe mir dort auch meinen Traum von der Champions League erfüllt. Das empfinde ich als großes Glück", sagte er.
Dementsprechend bereut Skhiri den damaligen Wechsel nach Frankfurt auch aus heutiger Sicht nicht. "Ich blicke sehr zufrieden auf diese Zeit zurück, weil ich das Gefühl habe, dass ich meinen Teil zu diesen Erfolgen beigetragen habe. Es war zum damaligen Zeitpunkt aus meiner Sicht also der richtige Schritt", stellte er fest.























