Fussballdaten.de
·23. August 2026
Nach Galatasaray-Interesse: Saudi-Klub will Arsenal-Angreifer verpflichten

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·23. August 2026

Al-Hilal arbeitet weiter an der Offensive für die neue Saison. Dabei hat der saudische Topklub sein Visier auf einen Angreifer vom FC Arsenal gerichtet.
Nach sieben Jahren steht Gabriel Martinelli vor einer neuen Aufgabe, nachdem er kein Teil mehr der Pläne des FC Arsenal ist. Mehrere Klubs meldeten ihr Interesse an. Zuletzt war es Galatasaray, die 45 Millionen Euro boten, die Gunners lehnten aber ab und fordern um die 70 Millionen Euro. Wie The Athletic nun berichtet, ist Saudi-Klub Al-Hilal der nächste konkrete Interessent. Demnach laufen die Gespräche mit Martinelli bereits, der offen für den Wechsel in die Saudi Professional League ist. Sein Vertrag läuft nächsten Sommer aus.
Bei Al-Hilal wäre der Brasilianer nach Crysencio Summerville der nächste Neuzugang für die Offensive, die sich noch im Umbau befindet. Zuletzt löste der Vizemeister den Vertrag mit Ex-Barca-Angreifer Malcom auf, dessen Nachfolger Martinelli werden könnte. Auch im Sturmzentrum orientiert sich die Mannschaft von Simone Inzaghi neu. Einerseits gilt die Trennung von Starstürmer Karim Benzema als beschlossene Sache, andererseits wurde Darwin Núñez bereits zu Al-Diriyah verliehen. Als Ersatz soll nun Aston-Villa-Stürmer Ollie Watkins geholt werden.
Martinelli kam 2019 für 7,1 Millionen Euro vom brasilianischen Klub Ituano. Bei Arsenal war er mit 260 Einsätzen eines der Aushängeschilder der Ära von Mikel Arteta. Nur Landsmann Gabriel (262) und Bukayo Saka (294) spielten öfter unter dem Basken. 18 Spiele absolvierte Martinelli zusätzlich vor Artetas Ankunft. Insgesamt kam er auf 62 Tore und 36 Einsätze im roten Trikot, nun endet seine Zeit allerdings. Nach dem FA Cup und dem Community Shield war die Meisterschaft in der abgelaufenen Saison der Höhepunkt bei Arsenal. Zuletzt war der 25-Jährige nicht mehr Teil beim 3:0-Sieg im Community Shield gegen Manchester City.
Live


Live


Live


Live


Live


Live





























