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·28. Juni 2026

Nach geplatztem Chelsea-Deal: Serie-A-Klub jagt Davinson Sanchez und bietet Istanbuler Rekordsumme!

Artikelbild:Nach geplatztem Chelsea-Deal: Serie-A-Klub jagt Davinson Sanchez und bietet Istanbuler Rekordsumme!

Die Personalie Davinson Sanchez sorgt beim türkischen Meister Galatasaray für erhebliche Bewegung auf dem Transfermarkt. Der 29-jährige Innenverteidiger steht im Fokus des ambitionierten italienischen Erstligisten Como Calcio, der seine Fühler nach dem kolumbianischen Nationalspieler ausgestreckt hat. Nach dem geplatzten Werben um einen Premier-League-Profi gilt die Konzentration der Italiener nun vollends dem Abwehrchef der Löwen. Sollte der Deal über die Bühne gehen, winkt den Gelb-Roten ein wahrer Geldregen, der sich in den historischen Büchern des Traditionsvereins ganz weit oben einsortieren würde. Der Defensivakteur steht seit rund drei Jahren in Istanbul unter Vertrag und könnte nun vor einem neuen Karriereschritt in der italienischen Serie A stehen.

Chelsea-Forderung zu hoch: Italiener brechen Verhandlungen ab und fokussieren den Löwen-Star

Der italienische Klub, der in der anstehenden Spielzeit überraschend in der UEFA Champions League vertreten sein wird, fahndet nach dem Abgang von Diego Carlos, den es ausgerechnet zum Erzrivalen Fenerbahce zog, mit Hochdruck nach hochkarätigem Ersatz für das Abwehrzentrum.


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Wie aus einem aktuellen Bericht der renommierten italienischen Sportzeitung La Gazzetta dello Sport hervorgeht, war der ursprüngliche Wunschkandidat der Italiener eigentlich Trevoh Chalobah vom FC Chelsea London. Die Verhandlungen mit den Londonern gestalteten sich jedoch als unüberwindbare Hürde. Die Offerte aus Italien belief sich auf 25 Millionen Euro plus zwei Millionen Euro an Bonuszahlungen. Die Verantwortlichen von den weitaus finanzstärkeren Blues beharrten jedoch stur auf einer Ablösesumme von 30 Millionen Euro sowie fünf Millionen Euro an Boni, woraufhin der Champions-League-Teilnehmer die Gespräche genervt abbrach. Nach diesem Rückschlag richtet sich der Blick nun auf kostengünstigere, aber qualitativ gleichwertige Alternativen, bei denen der kolumbianische Abwehrrecke der Istanbuler ganz oben auf dem Zettel steht.

Preisschild fixiert: Galatasaray fordert zweithöchste Ablöse der Klubgeschichte

Die Führungsetage der „Löwen“ ist durchaus gesprächsbereit, hat jedoch klare finanzielle Vorstellungen formuliert, unter denen der Leistungsträger den Bosporus verlassen darf.

Dem Vernehmen nach hat Galatasaray die Ablöseforderung für den kolumbianischen Nationalspieler auf unverhandelbare 18 Millionen Euro festgelegt. Wenn die Italiener diese Summe auf den Tisch legen, würde der Verteidiger zum zweitteuersten Verkauf in der gesamten Vereinshistorie des Istanbuler Klubs aufsteigen. Den unangefochtenen Rekord hält nach wie vor der französische Außenverteidiger Sacha Boey, der den Verein damals für eine Rekordsumme von 30 Millionen Euro in Richtung Bayern München verließ. Auf dem aktuellen zweiten Rang folgt derzeit noch Badou Ndiaye, dessen damaliger Transfer den Gelb-Roten immerhin 16 Millionen Euro einbrachte. Mit der angepeilten Ablöse von 18 Millionen Euro würde sich der Südamerikaner somit knapp vor dem Mittelfeldspieler positionieren und das nächste historische Transfergeschäft perfekt machen.

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