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·23. September 2026

Nach gutem Start bei OL peilte Felix Bacher Österreich an

Artikelbild:Nach gutem Start bei OL peilte Felix Bacher Österreich an

Seit drei Jahren macht Felix Bacher weiter große Schritte in seiner Karriere. Inzwischen ist er Stammspieler bei OL, und der Verteidiger wurde zum ersten Mal in seiner Karriere für die österreichische Nationalmannschaft nominiert.

Der Weg von Felix Bacher nimmt immer mehr Fahrt auf. Bis Juli 2024 spielte der österreichische Verteidiger noch bei Tirol in Österreich. Anschließend wechselte er zu Estoril nach Portugal, bevor er in diesem Sommer bei OL landete. Nur wenige Wochen nach seinem Debüt für Lyon wurde er nun bereits erstmals für Österreich nominiert.

Felix Bacher genießt bereits das Vertrauen seines Trainers Paulo Fonseca. Er hat die ersten fünf Ligaspiele bestritten und dabei gegen Auxerre ein Tor erzielt. Durch seine schnelle Eingewöhnung gehört er bereits zur Startelf von Lyon. "Der Klub ist riesig, es gibt einen positiven Druck. Wir sind ein Stück weit verpflichtet, abzuliefern."


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Eine Entwicklung, die ihn nicht überrascht

Beim Lehrgang der österreichischen Nationalmannschaft räumte Bacher ein, dass er "ein wenig mit einer Nominierung gerechnet" habe, nach seinem gelungenen Start in Lyon, und dass diese Berufung wie ein wahr gewordener Traum sei. Dennoch dürfte der Aufstieg in der Nationalmannschaft etwas länger dauern als im Verein, doch der Lyoner Verteidiger glaubt an seine Qualitäten. "Vielleicht war ich überrascht, so schnell ihr Vertrauen zu bekommen, aber nicht zu 100 %, weil sie es mir genau so vermittelt haben und weil ich von dem überzeugt bin, was ich kann", erklärte er.

Innerhalb von zwei Jahren ist Felix Bacher von Tirol über Estoril gegangen, hat sich dann einen Platz in der Stammverteidigung von Olympique Lyonnais erarbeitet und darf in dieser Länderspielpause nun auch die österreichische Nationalmannschaft kennenlernen. Und damit absolut vom Großen träumen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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