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·4. September 2026
Nach Knie-Drama: Ehemaliger Barça-Stürmer bereit für neue Aufgabe

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Luuk de Jong (36) ist aktuell ohne Arbeitgeber, will seine Karriere aber trotz seines gehobenen Fußballalters und einer schweren Knieverletzung nicht beenden. Er ist bereit für eine neue Aufgabe.
Es war ein kurzes Abenteuer. Im August 2025 verließ Luuk de Jong die PSV ablösefrei in Richtung FC Porto, wollte in Portugal noch einmal etwas Neues erleben. Dann kam der Dezember – und mit ihm eine schwere Knieverletzung, die den kopfballstarken Mittelstürmer aus der Bahn warf.
Mehr als ein halbes Jahr arbeitete der kopfballstarke Mittelstürmer an seiner Rückkehr auf den Rasen. Inzwischen befindet sich de Jong laut Voetbal International in der Endphase seiner Rehabilitation. Offenbar hat der Routinier noch einmal Blut geleckt.
Sein Vertrag in Porto ist ausgelaufen. De Jong ist aktuell ohne Klub und damit für jeden Interessenten ablösefrei zu haben – auch nach Ablauf der Sommertransferperiode. An ein Karriereende denkt der ehemalige Nationalspieler dem niederländischen Fußballmagazin zufolge nicht.
Zuletzt schaute de Jong bei seinem alten Klub in Eindhoven vorbei, wo insgesamt zweimal zweimal für PSV auf Torejagd ging. Seine bemerkenswerte Bilanz: 338 Pflichtspiele, 186 Tore, 98 Vorlagen. Eine Rückkehr zum niederländischen Meister steht VI zufolge aber nicht zur Debatte.
Ein Blick auf den PSV-Kader erklärt die Zurückhaltung von PSV-Trainer Peter Bosz. Im Sturmzentrum ist Ricardo Pepi (23, Vertrag bis 2030) mit zuletzt 21 Toren in 37 Einsätzen gesetzt, dahinter hoffen der aktuell verletzte Alassane Pléa (33) und Sam Lammers (29) auf Einsatzminuten. Für den 36-jährigen de Jong ist kein Platz vorhanden.
Angesichts der Torjäger-Qualitäten des 39-fachen Nationalspielers (acht Tore) dürfte sich aber ein Arbeitgeber finden, wenn wohl auch nicht mehr auf dem höchsten Niveau – de Jong stürmte einst für Borussia Mönchengladbach (acht Tore in 45 Spielen), den FC Barcelona (sieben Tore und eine Vorlage in 29 Partien) und Sevilla (94 Spiele, 24 Torbeteiligungen).
Beim FC Barcelona spielte De Jong in den Überlegungen von Sportdirektor Deco in der vergangenen Transferperiode sicherlich keine Rolle, nachdem Wunschkandidat Julian Alvarez von Atletico Madrid keine Freigabe erhalten hatte.
Die Katalanen holten mit Gabriel Jesus (29, Vertrag bis 2029) einen neuen Mittelstürmer. Der brasilianische Nationalstürmer könnte am kommenden Sonntag (16:15 Uhr) in LaLiga auswärts bei Valencia im Estadio de Mestalla sein Debüt feiern. Wohin es Luuk de Jong verschlägt, bleibt abzuwarten.
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