Olympique-et-Lyonnais
·5. September 2026
Nach OL–Auxerre (3:1): Zachary Athekame bestätigt das neue System

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Mit der erwarteten Rückkehr von Julien Duranville und der Ankunft von Keito Nakamura: Werden wir schon bald wieder das 4-4-2 mit Raute sehen, das Paulo Fonseca am Freitag gegen Auxerre (3:1) eingeführt hat? Das ist eine gute Frage, doch für eine erste Antwort wird man noch eine Woche warten müssen – bis zum Auswärtsspiel beim Paris FC (Samstag, 20.45 Uhr). Bis dahin scheint es, als hätten die Spieler, insbesondere die Außenverteidiger, an dieser Variante viel Freude gehabt. Zachary Athekame genoss seine Handlungsfreiheit.
"Wir passen uns an, wir können je nach den Vorgaben des Trainers in verschiedenen Systemen spielen. Danach muss man es so gut wie möglich umsetzen. Ich denke, mit dieser Raute haben wir uns sehr wohlgefühlt. Das verändert unsere Spielweise, mit mehr Spielern im Mittelfeld und vor allem mit Pavel Šulc zwischen den Linien, so wie er es gern macht. Mir persönlich verschafft das mehr Raum auf dem Flügel", fasste er zusammen.
OL war der AJA überlegen und zitterte nicht, um sein zweites Ligue-1-Spiel zu gewinnen. Nach der Niederlage gegen Fenerbahçe (1:2) und dem Unentschieden gegen Le Havre (1:1) musste das Selbstvertrauen zurückkehren. "Dass wir in Führung gegangen sind, hat uns gutgetan", bestätigte der Schweizer. Er bewertete den zweiten Durchgang als besser als den ersten. "Wir sind zufrieden, weil wir die drei Punkte geholt haben. Wir bleiben in der Liga ungeschlagen. Der Sieg war kontrolliert, vor allem in der zweiten Halbzeit. In der ersten kassieren wir dieses Tor, das uns wehgetan hat, aber nach der Pause hatten wir das Spiel besser unter Kontrolle, analysierte er. Wir kamen aus zwei Spielen mit nicht besonders glücklichen Endphasen, das bringt uns jetzt wieder in Schwung."
Neben den vielen freien Räumen, die er nutzen konnte, zeigte Zachary Athekame auch einen starken Abschluss, als er seinen Schuss präzise setzte und seinen ersten Treffer für Olympique Lyon erzielte. "Ich sehe, wie der Ball kommt, ich stelle mir keine Fragen, ich nehme ihn an und schieße, das hat funktioniert, also bin ich sehr glücklich. Ich habe vergangenes Jahr schon ungefähr zwei Tore in einer ganz ähnlichen Situation gemacht (mit der AC Milan). Hoffentlich läuft es für mich so weiter." Das wäre jedenfalls ein gutes Zeichen für den Klub.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































