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·16. August 2026
Nach PSG-Kehrtwende: Parma-Keeper mit Premier-League-Klub einig

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Der Wechsel zu Paris Saint-Germain galt als so gut wie fix, doch die Franzosen blockten den Transfer letztlich dennoch ab. Für Japans WM-Torhüter geht es nun in die Premier League, wo eine alte Fährte wieder heiß wurde.
Die Saga um Japans WM-Torhüter Zion Suzuki ist wohl beendet. Nachdem er kurz vor einem Wechsel zu Paris Saint-Germain stand sichert sich nun Aston Villa seine Dienste, wie Ben Jacobs berichtet. Demnach legen die Villans 30 Millionen Euro für den Schlussmann auf den Tisch. Durch Boni können fünf Millionen Euro hinzukommen. In Birmingham unterschreibt er einen Vertrag bis 2031 und beendet damit das Hin und Her um seine Personalie.
Bei der Weltmeisterschaft machte Suzuki mit guten Leistungen für Japan auf sich aufmerksam, zog davor auch schon bei Parma die Aufmerksamkeit auf sich. Bei einem Wechsel zu PSG wäre er direkt an Juventus Turin weiterverliehen worden, die sich nun aber bei den Villans bedienen. Denn ursprünglich hatte es die Alte Dame auf Emiliano Martínez abgesehen, konnte den Argentinier im ersten Anlauf aber nicht verpflichten. Nun wagt man einen erneuten Vorstoß und hat durch den Suzuki-Transfer bessere Chancen. Ein erstes Angebot wurde Medienberichten zufolge sogar bereits abgegeben.
Suzuki soll in der Mannschaft von Unai Emery nun in die Fußstapfen von Emiliano Martínez, der mit einem Jahr Verspätung seinen Wechsel bekommt. Für Parma absolvierte Suzuki 59 Spiele und hielt dabei 13-mal seinen Kasten sauber. Auch Newcastle United und Leeds United hatten ihn auf dem Zettel. Für Japan, wo er seit der U15 sämtliche Jugend-Nationalteams durchlief, stand er in 28 Spielen auf dem Platz.
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