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·23. Juli 2026

Nach starker WM: Bayern droht bei Upamecano neuer Transferpoker

Artikelbild:Nach starker WM: Bayern droht bei Upamecano neuer Transferpoker

Dayot Upamecano hat sich mit seiner Vertragsverlängerung langfristig an den FC Bayern gebunden. Ganz vom Tisch sind mögliche Wechselgerüchte damit allerdings offenbar nicht – ein Detail im neuen Vertrag könnte schon im kommenden Sommer für Bewegung sorgen.

Mit der Verlängerung von Dayot Upamecano bis 2030 schien der FC Bayern in diesem Jahr eine seiner wichtigsten Personalien langfristig geklärt zu haben. Der französische Nationalspieler entwickelte sich unter Vincent Kompany zum unumstrittenen Abwehrchef und zählt mittlerweile zu den absoluten Leistungsträgern des Rekordmeisters.


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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft gehörte Upamecano zu den besten Abwehrspielern des Turniers. Ex-Frankreich-Coach Didier Deschamps betonte zuletzt, dass Upamecano zur absoluten Weltspitze gehört.

Ausstiegsklausel von Upamecano könnte zum Faktor werden

Die Vertragsverlängerung hatte in München für große Erleichterung an der Säbener Straße gesorgt. Sportvorstand Max Eberl erklärte damals: „Ein Kader braucht Ankerpunkte. Mit Dayot setzen wir den nächsten.“

Ganz ausgeschlossen sind Spekulationen über seine Zukunft dennoch nicht. Upamecano soll sich im im Zuge seiner Vertragsverlängerung eine Ausstiegsklausel gesichert haben. Diese kann wohl bereits ab dem Sommer 2027 aktiviert werden und soll bei rund 65 Millionen Euro liegen.

Pikant: Der aktuelle Marktwert des Verteidigers wird nach der starken WM auf 75 Millionen Euro taxiert. Für einen Innenverteidiger seines Alters und seiner Qualität wäre eine solche Ablösesumme auf dem heutigen Transfermarkt durchaus attraktiv. Sollte ein europäischer Spitzenklub konkretes Interesse entwickeln, könnte das die Personalie bereits im nächsten Jahr erneut zu einem Thema machen.

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Foto: IMAGO

Vor seiner Vertragsverlängerung war Upamecano bereits mehrfach mit Real Madrid in Verbindung gebracht worden. Damals kursierten sogar Berichte, wonach ein ablösefreier Wechsel nach Spanien im Raum gestanden habe. Letztlich entschied sich der Franzose jedoch für einen Verbleib in München und unterschrieb einen neuen langfristigen Vertrag.

Die Ausstiegsklausel verändert die Ausgangslage allerdings. Anders als bei Michael Olise, dessen Vertrag keine entsprechende Klausel enthält, hätte der FC Bayern bei einem passenden Angebot nur begrenzten Handlungsspielraum.

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