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·22. März 2026

Nach Trainer-Aus! Das sagen Thomas Kessler und René Wagner: „Wir haben zu wenige Punkte geholt“

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Nach Trainer-Aus! Das sagen Thomas Kessler und René Wagner: „Wir haben zu wenige Punkte geholt“

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Simon Bartsch

22 März, 2026

Lukas Kwasniok ist also nicht mehr Trainer des 1. FC Köln. Der FC und der 44-Jährige gehen getrennte Wege. René Wagner übernimmt vorerst beim 1. FC Köln: Das sagt Thomas Kessler zum Kwasniok-Aus.

Die große Überraschung war die Nachricht am Sonntagabend nicht mehr. Lukas Kwasniok ist nicht mehr Trainer der Geißböcke. Dazu äußerte sich auch Thomas Kessler.

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Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)

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Lange wurde am Sonntag am Geißbockheim diskutiert, am Abend gab es dann die Meldung. „Wir haben uns am Sonntag sehr intensiv mit unserer aktuellen Situation beschäftigt und sind zu der Entscheidung gekommen, für die letzte Phase der Saison auf der Cheftrainer-Position einen Impuls zu setzen. Lukas’ Fußballwissen und seine fachliche Expertise sind unbestritten“, sagte Thomas Kessler. „Er hat unsere Mannschaft mit großer Sorgfalt und hohem Engagement auf die Spiele vorbereitet. Trotz leidenschaftlicher und ordentlicher Auftritte war zuletzt ein klarer Abwärtstrend in unserer Entwicklung erkennbar. Wir haben zu wenige Punkte geholt – das ist die Realität. Vor diesem Hintergrund sind wir nach intensiver Analyse zu der Entscheidung gekommen, Lukas freizustellen. Wir danken ihm für seine Arbeit beim FC und wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute.“

Wagner übernimmt interimsmäßig

Nun übernimmt René Wagner die Geißböcke vorerst. Das erste Training wird der bisherige Co-Trainer am Montagnachmittag leiten. „Wir sind überzeugt, dass René gemeinsam mit unserem Trainerteam und der Mannschaft unser Ziel erreichen wird. Dafür bringt unser Team die Qualität, die Mentalität und die notwendige Bereitschaft mit. René kennen und schätzen wir seit seinem ersten Engagement bei uns als Co-Trainer als ausgewiesenen Fußballfachmann“, so der Geschäftsführer weiter. „In der Zwischenzeit hat er beim Hamburger SV und Union Berlin, in seiner Rolle seit Saisonbeginn bei uns sowie durch den Erwerb der UEFA Pro Licence in England wertvolle Erfahrungen gesammelt. Er kennt die Mannschaft, hat einen guten Zugang zu den Spielern und wir trauen ihm absolut zu, die vorhandenen guten Leistungen nun auch wieder in positive Ergebnisse zu überführen.“ 

Für den 37-Jährigen ist es der erste Posten als Cheftrainer. „Die Verantwortung, die mir der FC übertragen hat, werde ich mit dem gleichen Engagement und der gleichen Hingabe angehen wie meine bisherigen Aufgaben“, so Wagner. „Gemeinsam mit der Mannschaft, meinen Trainerkollegen, unserem Staff und mit der Unterstützung des gesamten Vereins werde ich alles daransetzen, um in der Bundesliga zu bleiben.“


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