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·19. September 2026

Nach Übernahme: Thomas Tuchel hätte Cristiano Ronaldo haben können

Artikelbild:Nach Übernahme: Thomas Tuchel hätte Cristiano Ronaldo haben können

Das Comeback von Cristiano Ronaldo bei Manchester United sorgte für große Freude bei den Fans der Red Devils, endete aber in einer unrühmlichen Trennung. CR7 hätte dabei auch innerhalb der Premier League wechseln können.

Tuchel lehnte ab

Die Rückkehr von Cristiano Ronaldo zu Manchester United schlug große Wellen, doch El Bicho erkannte schnell, dass sich der Klub in einigen Bereichen nicht verbesserte. Währenddessen kam es bei Chelsea zur Übernahme durch BlueCo. Der neue Mitbesitzer Tedd Boehly erkannte Ronaldos Situation und wollte CR7 an die Stamford Bridge locken, wie The Athletic berichtet.


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Letztlich kam der Deal aber nicht zustande, was vor allem am damaligen Blues-Trainer Thomas Tuchel führte. Der nunmehrige Nationaltrainer Englands lehnte die Verpflichtung von CR7 mehrmals ab. Demgegenüber blieben Tuchels geforderte Transfers aus, was die Beziehung mit Boehly weiter belastete.

Im September trennten sich die Blues von Thomas Tuchel, während die Zukunft von Cristiano Ronaldo ein halbes Jahr später entschieden war. Nach einem pikanten Interview mit Piers Morgan trennten sich die Red Devils von CR7, der seine Zelte folglich in Saudi-Arabien aufschlug.

Für Boehly ist das Chelsea-Abenteuer mittlerweile wieder vorbei. Der US-amerikanische Geschäftsmann verkaufte seine Anteile an den Mehrheitsbesitzer Clearlake Capital.

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