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·30. Juli 2026
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Alle 41 Mitgliedsverbände der CONCACAF haben sich der UEFA angeschlossen und den Plan von FIFA-Präsident Gianni Infantino abgelehnt, Anteile an dem Turnier an private Investoren zu verkaufen.
Die Ablehnung erfolgte nach einem Treffen der CONCACAF am Donnerstagnachmittag, bei dem der umstrittene Vorschlag der FIFA diskutiert wurde.
In einer Erklärung sagte die CONCACAF dass „während des Treffens die Mitglieder große Bedenken hinsichtlich des fehlenden ordnungsgemäßen Verfahrens im Zusammenhang mit dem Vorschlag, der künstlich kurzen gesetzten Frist und des Fehlens jeglicher Prüfung oder Genehmigung durch die zuständigen FIFA-Führungsgremien äußerten“.
„Darüber hinaus wurde infrage gestellt, ob private Beteiligungsinvestitionen zur Finanzierung neuer und bestehender FIFA-Forward-Programme nach der profitabelsten FIFA-Weltmeisterschaft der Geschichte überhaupt notwendig sind.“
In der Erklärung lehnte die CONCACAF den Vorschlag ab und forderte die Mitglieder des FIFA-Rats auf, „den FIFA-Präsidenten anzuweisen, sicherzustellen, dass jede Angelegenheit den ordnungsgemäßen Governance-Prozessen über das Personal und den FIFA-Rat folgt“.
Im Gegensatz zur Entscheidung der UEFA von früher am heutigen Tag wurde jedoch kein Boykott der Weltmeisterschaft durch die 41 Concacaf-Nationen erwähnt.
Die Pläne der FIFA sehen vor, einen bedeutenden Anteil an einer neuen Einheit namens FIFA Forward Enterprises zu verkaufen, die den Betrieb ihrer großen Veranstaltungen wie der Weltmeisterschaft und der Klub-Weltmeisterschaft übernehmen soll.
Die FIFA will einen Minderheitsanteil von 21 % an FFE verkaufen und dabei 3,2 Milliarden Pfund einnehmen; das Geld soll anschließend unter den Mitgliedsverbänden verteilt werden.
Dieser Vorschlag muss sowohl von den 211 Mitgliedsverbänden der FIFA als auch vom FIFA-Rat genehmigt werden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 LUIS ACOSTA - AFP or licensors
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