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·20. August 2026
Nach Veerman-Transfer: Diese zwei BVB-Stars müssen zittern

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Nach der Verpflichtung von Joey Veerman verschärft sich der Konkurrenzkampf im BVB-Mittelfeld. Zwei prominente Dortmunder geraten dadurch besonders unter Druck.
Borussia Dortmund hat mit der Verpflichtung von Joey Veerman den Konkurrenzkampf im zentralen Mittelfeld deutlich verschärft. Der Niederländer kommt von der PSV Eindhoven und soll beim BVB offenbar keineswegs nur als Ergänzung dienen. Vor allem für Jobe Bellingham und Marcel Sabitzer könnte der Transfer Folgen haben.
Nach Informationen des kicker verändert Veermans Ankunft die bisherige Hierarchie im Dortmunder Zentrum. Der Neuzugang soll zunächst gemeinsam mit Felix Nmecha die besten Chancen auf einen Platz in der Startelf besitzen. Für Bellingham bedeutet das, dass er vorerst ins zweite Glied rücken könnte. Dabei hatte sich der 20-Jährige in seiner ersten Dortmunder Saison nach anfänglichen Schwierigkeiten zunehmend etabliert.
Im Sommer 2025 zahlte der BVB 30,5 Millionen Euro für den Engländer, der vom AFC Sunderland kam. In der Bundesliga absolvierte er anschließend 32 Partien. Trotzdem dürfte Veerman zunächst die besseren Karten besitzen. BVB-Geschäftsführer Lars Ricken machte bei der Vorstellung deutlich, welche Erwartungen der Klub mit dem Transfer verbindet: „Joey ist ein Spieler, der uns mit seinen Fähigkeiten enorm weiterhelfen wird.“
Sportdirektor Ole Book hob insbesondere die spielerischen Stärken des Niederländers hervor: „Joey ist ein richtig toller Fußballer, der über eine Menge Kreativität, Technik und Übersicht verfügt.“ Veerman habe sowohl bei der PSV als auch in der niederländischen Nationalmannschaft bewiesen, dass er konstant auf hohem Niveau spielen könne.

Foto: IMAGO
Noch schwieriger könnte die Situation für Marcel Sabitzer werden. Der 32-Jährige soll durch den zusätzlichen Konkurrenten in der internen Rangordnung weiter zurückgefallen sein. Da sein Vertrag nur noch bis zum Saisonende läuft und er mit einem kolportierten Jahresgehalt von acht Millionen Euro zu den Spitzenverdienern zählt, ist sogar ein Abschied in diesem Sommer denkbar. Eine konkrete Offerte soll bislang allerdings nicht vorliegen.
Wann Veerman erstmals von Beginn an aufläuft, bleibt offen. Gegen den FC Bayern im Supercup am Samstag (22. August) erscheint ein Startelfeinsatz noch unwahrscheinlich. Zum Bundesliga-Auftakt gegen den HSV (29. August) könnte die Dortmunder Schaltzentrale dagegen bereits ein neues Gesicht bekommen.
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