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·12. Juli 2026

Nach Zweifel an Khalailis Medizincheck: Inter jagt auch Doué

Artikelbild:Nach Zweifel an Khalailis Medizincheck: Inter jagt auch Doué

Berichten vom Sonntag zufolge könnte Inter dem Stadtrivalen Milan bei der Verpflichtung von Rechtsverteidiger Guela Doué Konkurrenz machen, nachdem bei den medizinischen Untersuchungen von Anan Khalaili Bedenken aufgekommen sind.

Inter und Milan beide an Straßburgs Doué interessiert

Inter ist auf der Suche nach einem neuen rechten Schienenspieler für die Startelf, nachdem Denzel Dumfries zu Real Madrid gewechselt ist. Die Nerazzurri hatten zunächst einen Deal für Marco Palestra von Atalanta ins Visier genommen, doch der hat sich inzwischen stattdessen in einem millionenschweren Transfer Chelsea angeschlossen.


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Artikelbild:Nach Zweifel an Khalailis Medizincheck: Inter jagt auch Doué

BRÜSSEL, BELGIEN – 14. MAI: Anan Khalaili von Union Saint-Gilloise stemmt die Trophäe nach dem 3:1-Sieg seiner Mannschaft im Finale der Coupe de Belgique zwischen Union Saint-Gilloise und RSC Anderlecht im Stade Roi Baudouin am 14. Mai 2026 in Brüssel, Belgien. (Foto von Alex Bierens de Haan/Getty Images)

Khalaili war das nächste Ziel, und mit Union Saint-Gilloise war bereits eine Einigung erzielt worden, doch der israelische Nationalspieler muss nun weitere medizinische Untersuchungen absolvieren. Berichte vom Sonntag deuten darauf hin, dass bei diesen Tests mit den Ärzten Bedenken wegen möglicher Herzprobleme aufgekommen sind.

Laut einem Bericht der La Gazzetta dello Sport wäre Straßburgs Rechtsverteidiger Doué die nächste Alternative, falls Inter den Transfer von Khalaili nicht abschließen kann. Auch er wurde in diesem Sommer bereits mit einem Wechsel zu Milan in Verbindung gebracht.

Doué, Nationalspieler der Elfenbeinküste und älterer Bruder von Frankreich-Star Désiré, wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach mit einem Wechsel in die Serie A in Verbindung gebracht, darunter auch mit Milan im Sommer 2025.

La Gazzetta dello Sport berichtet, dass ein Deal für Doué Inter wahrscheinlich mehr kosten würde als jener für Khalaili: Für Khalaili wurde eine Einigung über 25 Mio. Euro plus Boni erzielt.

Zu den angeblichen Alternativen zählen Dodo von der Fiorentina, Brook Norton-Cuffy vom CFC Genua und Rafik Belghali von Hellas Verona.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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