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·20. Februar 2026

"Nächste Frage": Schmidt blendet Statistiken aus

Artikelbild:"Nächste Frage": Schmidt blendet Statistiken aus

Trotz nur 13 Punkten nach 22 Spielen will Frank Schmidt von einem statistisch unmöglichen Klassenerhalt nichts wissen. Vor dem Duell gegen Stuttgart fordert er einen neuen Anlauf.

Nur 13 Punkte nach 22 Spielen - mit einer solchen Ausbeute hat sich in der Fußball-Bundesliga seit Einführung der Drei-Punkte-Regel kein Verein mehr retten können. Doch von einem statistisch unmöglichen Klassenerhalt will Trainer Frank Schmidt vom Schlusslicht 1. FC Heidenheim nichts wissen. "Nächste Frage" antwortete der 52-Jährige darauf angesprochen am Freitag.


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Sei es die schlechteste Defensive, die schlechteste Offensive oder neun sieglose Spiele in Folge: "Solche Statistiken interessieren mich nicht", betonte Schmidt vor dem schwierigen Heimspiel des Tabellenletzten gegen den VfB Stuttgart am Sonntag (19.30 Uhr/DAZN). Es gebe schließlich "noch kein Ergebnis. Und solange es noch kein Ergebnis gibt, ob im Spiel oder in der Saison, müssen wir alles aus uns herausholen. Ob es dann reicht, wird man sehen."

Seine Mannschaft, die sechs Punkte hinter dem Relegationsplatz liegt, müsse immer wieder "bereit sein, einen neuen Anlauf zu unternehmen", forderte Schmidt: "Es ist eine schwere Situation und jetzt müssen wir uns irgendwo mal dieses Quäntchen Glück erarbeiten." Man habe, so der FCH-Coach, "trotz der negativen Ergebnisse der letzten Wochen sehr viel dafür getan, dass das Pendel mal in unsere Richtung ausschlägt."

Ob es gegen den VfB soweit ist? Schmidt jedenfalls war voll des Lobes für die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß, die als Tabellen-Vierter auf Champions-League-Kurs liegt. Vor allem das 4:1 der Schwaben in der Europa League bei Celtic Glasgow am Donnerstag hatte ihm imponiert. "Das war überragend", schwärmte Schmidt: "Ich bin beeindruckt, wie sie gespielt haben. Sie haben Celtic überrannt, da gab es keine Schwäche zu sehen."

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