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·17. September 2026

Nächste Gala eines entfesselten Barça

Artikelbild:Nächste Gala eines entfesselten Barça

Spektakel im Regen, mit Hattrick von Raphinha, anderthalb Traumtoren von Cancelo, Treffern von Gabriel Jesus und Lamine Yamal und einem Festival des Teufels Adeyemi

Der Regen zeigte sich wieder im Spotify Camp Nou und mit ihm ein neues Fußball-Feuerwerk unter dem Sturm eines entfesselten Barça. Hattrick des Kapitäns Raphinha, ein außergewöhnlicher Doppelpack von Cancelo mit zwei Raketen (auch wenn ihm der zweite nicht gegeben wurde, weil der Ball den Trompeter Villalibre berührte), sowie Tore von Gabriel Jesus und Lamine Yamal, endlich, nachdem er einen Elfmeter verschossen, den Pfosten getroffen und hartnäckig das Tor gesucht hatte. Es war der siebte Treffer. Auf dem Weg dorthin gab es einen Schreckmoment um Joan Garcia, der nach der Pause mit einer Verstauchung in der Kabine blieb, und zwei Aussetzer: den defensiven beim Tor von Maguette und das Geschenk von Szczesny, damit Zabiri treffen konnte. All das mit dem Teufel Adeyemi im Vollgas-Modus, der für Zündstoff sorgte und das Spotify Camp Nou begeisterte.

Die spielerische Vorstellung des Barcelona gegen Racing war gewaltig. Strömend, wie der Regen, der wieder fiel, wie schon gegen Feyenoord. Schnelles, lebendiges, präzises Spiel gegen ein Racing, das Räume ließ, damit Barcelona eindringen konnte. Die erste Halbzeit war herausragend, mit Chancen und einem wilden Gegenpressing nach Ballverlust gegen ein Racing, das spielerisch von hinten herauskommen wollte und dadurch Räume ließ, in die die Blaugrana ihre Klingen stoßen konnten. Traumtore in allen Varianten, insgesamt sieben, und es hätten gut und gern zehn sein können.


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Barcelona begann mit mehreren neuen Gesichtern in der Startelf, im Rahmen der Rotationspolitik von Flick. Zwei der Auserwählten zerlegten Racing von den ersten Minuten an. Cancelo und Adeyemi bildeten über links eine verheerende Seite. Adeyemi warf von Beginn an den Turbo an, und Cancelo zauberte zwei Raketen aus dem Hut, die im Winkel des Tores von Agirrezabala einschlugen.

Mehrere Aktionen hätten neben denen, die reingingen, in einer denkwürdigen ersten Halbzeit im Regen ebenfalls ein Tor verdient gehabt, wie damals gegen Feyenoord. Es gab Chancen jeder Art: durch Schüsse von außerhalb des Strafraums, nach Kombinationen, mit Pässen des Zauberers Pedri in die Tiefe und sogar per Kopf, von Raphinha nach einer Flanke von Adeyemi oder mit Rodrigo, der einige Eckbälle am ersten Pfosten ganz klassisch verlängerte, auf der Suche nach Christensen.

Agirrezabala war neben der fehlenden Präzision einer der Gründe dafür, dass Barcelona zur Pause nur vier Tore erzielt hatte. Der Keeper war in mehreren Szenen stark, konnte gegen die Lawine an Spiel, die auf ihn zukam, aber nur wenig ausrichten.

Raphinha und Cancelo konnten in den ersten Minuten noch nicht treffen, doch der Portugiese verzieh nicht mit einem satten Rechtsschuss von links, nahe der Strafraumgrenze, nach Zuspiel von Lamine Yamal. Das erste Traumtor. Adeyemi hatte das zweite auf dem Fuß, als er einen magistralen Vertikalpass von Pedri bekam, kontrollierte und den Ball per Lupfer über den Keeper hob, doch er ging hauchdünn vorbei, als der Treffer schon bejubelt wurde. Das Tor fiel schließlich per Elfmeter, nach einem weiteren Pass von Pedri, fast identisch, auf Raphinha, der nach dem Eindringen in den Strafraum von Pedro geschubst und auf den Fuß getreten wurde. Der Kapitän blieb eiskalt.

Der ganze Fußball war blaugrana, obwohl Racing immer wieder versuchte, Spielzüge zu verweben. Bei einem davon kam der erste defensive Blackout. Aaron enteilte Eric, drang ein, und seine Hereingabe fand weder bei Gerard Martín noch bei Pedri eine Antwort. Villalibre legte direkt ab, Maguette kontrollierte, fand keinen Widerstand, lief allein auf Joan zu und traf.

Barcelona hatte etwas an Zielstrebigkeit vermissen lassen und zu viel Nachlässigkeit gezeigt. Deshalb war nach einer halben Stunde noch nicht alles entschieden. Und dann tauchte erneut Cancelo auf, mit einer weiteren Rakete wie zuvor, diesmal aber aus größerer Distanz. Etwa fünfundzwanzig Meter. Er schoss, der Ball prallte von Villalibre ab und ging rein. Kurz darauf wurde der Turbo wieder gezündet. Natürlich von Adeyemi, der von Dani Olmo bedient wurde und auf Raphinha ablegte, der das 4:1 erzielte. Der Deutsche in Topform holte einen weiteren Elfmeter heraus, ebenfalls durch ein Foul von Pedro und ebenfalls glasklar. Doch Lamine Yamal erwischte einen gebrauchten Tag und schoss ihn ganz schwach.

Nach dem verschossenen Elfmeter musste Lamine Yamal sein Selbstvertrauen wieder aufrichten, doch es wurde noch schlimmer, als er den Pfosten traf. Später wurde ihm ein großartiges Tor wegen Abseits aberkannt. Und nach einem weiteren Barça-Aussetzer, diesmal von Szczesny, der nach Ballannahme einschlief, sodass Zabiri ihm den Ball abluchsen und ganz in Ruhe treffen konnte, durfte Racing wieder träumen. Doch gegen dieses Barça dauern Träume nicht lange.

Auf den Patzer von Szczesny folgte die nächste schnelle Reaktion von Adeyemi, der nach einem Foul von Iker Luque einen weiteren Elfmeter herausholte. Diesmal trat Raphinha an und vollendete seinen Hattrick. Lamine Yamal hatte noch nicht getroffen, schlug aber eine maßgenaue Flanke, die Gabriel Jesus, praktisch bei seinem ersten Ballkontakt nach seiner Einwechslung, mit Effet ins Tor köpfte.

Und… endlich! Lamine Yamal traf nach Vorlage von Adeyemi nach einer weiteren fulminanten Aktion des deutschen Teufels, der über den ganzen Platz marschierte, Gegner überwand und nach dem Eindringen in den Strafraum Lamine Yamal sah und ihm den Treffer auflegte. Es war der siebte, aber damit war der Makel getilgt.

/MundoDeportivo

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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