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·10. September 2026

Nächster Ausfall droht – beim HSV gehen langsam die Verteidiger aus

Artikelbild:Nächster Ausfall droht – beim HSV gehen langsam die Verteidiger aus

Beim Hamburger SV könnte es in der Innenverteidigung eng werden. Sebastiaan Bornauw trainierte wegen muskulärer Probleme nicht mit der Mannschaft und könnte am Wochenende ausfallen.

Bornauw-Ausfall verschärft die Personallage

Wie MoinVolkspark berichtet, setzte Bornauw am Mittwoch wegen muskulärer Beschwerden im Mannschaftstraining aus. Ob der Verteidiger für das kommende Spiel zur Verfügung steht, ist noch offen.


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Für den HSV wäre ein Ausfall besonders problematisch, weil die Auswahl in der Defensive derzeit begrenzt ist. Omari arbeitet sich nach seiner Verletzung zurück, ein Einsatz am Wochenende ist aber noch nicht sicher. Eine mögliche Variante wäre deshalb Capaldo auf der rechten Seite, Torunarigha im Zentrum und Nandja links.

Auch eine Viererkette kommt infrage

Alternativ könnte Nandja ins Zentrum rücken und Torunarigha die linke Seite übernehmen. Omari wäre ebenfalls eine Möglichkeit für diese Position, während Muheim eher als Schienenspieler mit seinen Stärken in der Offensive infrage kommt.

Eine weitere Lösung wäre die Umstellung auf eine Viererkette. Nandja und Torunarigha könnten dann die Innenverteidigung bilden. Capaldo wäre für die rechte Seite vorgesehen, Moeller Wolfe könnte links spielen.

Die ohnehin dünne Besetzung in der Innenverteidigung verschärft die Situation zusätzlich. Nach dem Abgang von Elfadli ging der HSV nominell mit fünf Innenverteidigern in die Saison, wobei Omari zum Start verletzt fehlte. Sollte nun auch Bornauw ausfallen, wären die personellen Möglichkeiten erneut stark eingeschränkt.

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