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·25. August 2026

Nächster Deal zwischen Straßburg und Chelsea

Artikelbild:Nächster Deal zwischen Straßburg und Chelsea

Omari Kellyman verlässt den FC Chelsea und wagt den Neustart in Frankreich. Der 20-Jährige schließt sich dem RC Straßburg an und will dort den nächsten Schritt in seiner Entwicklung machen.

Omari Kellyman wechselt in die Ligue 1. Der 20-jährige Offensivspieler verlässt den FC Chelsea und schließt sich dem RC Straßburg dauerhaft an. Chelsea bestätigte den Transfer am Dienstag.


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Kellyman wechselt fest nach Frankreich

Kellyman war erst im Sommer 2024 von Aston Villa nach London gewechselt. Die Blues überwiesen damals rund 22,5 Millionen Euro für das englische Talent. Der Durchbruch an der Stamford Bridge blieb jedoch aus. Eine Verletzung bremste seine erste Saison zusätzlich aus.

In der vergangenen Spielzeit sammelte Kellyman beim FC Cardiff wichtige Spielpraxis. Für den walisischen Klub kam er in der League One auf 36 Einsätze und erzielte dabei elf Tore. Nach seiner Rückkehr zu Chelsea absolvierte er in der Vorbereitung noch zwei Partien, konnte sich aber offenbar nicht nachhaltig für einen Platz im Kader empfehlen.

Enge Verbindung zwischen Chelsea und Straßburg

Nun soll Straßburg der nächste Schritt in seiner Entwicklung werden. Der Transfer ist Teil der engen Verbindung zwischen Chelsea und dem französischen Ligue-1-Klub, die beide unter dem Dach von BlueCo stehen. Kellyman ist dabei nicht der erste Spieler, der diesen Weg nimmt. Chelsea nutzt Straßburg regelmäßig als Station für junge Talente, die auf höherem Niveau Spielpraxis sammeln sollen.

Nach Angaben von „L'Équipe“ enthält der Deal zudem eine Rückkaufklausel zugunsten von Chelsea. Damit behalten die Londoner die Möglichkeit, Kellyman zu einem späteren Zeitpunkt wieder nach England zu holen.

Für Kellyman bietet der Wechsel vor allem eines: eine neue Chance auf regelmäßige Einsätze im Profifußball. In Straßburg will der vielseitige Offensivspieler nun beweisen, dass in ihm weiterhin das Potenzial steckt, das Chelsea einst zu einer Ablöse von mehr als 20 Millionen Euro bewog.

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