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·1. März 2026

Nächster Interessent: Juventus will Goretzka im Sommer verpflichten

Artikelbild:Nächster Interessent: Juventus will Goretzka im Sommer verpflichten

Leon Goretzka wird den FC Bayern München nach Saisonende verlassen. Für die Zukunft stehen ihm viele Türen offen.

In das Rennen um den zentralen Mittelfeldspieler stieg nach Informationen der „Gazzetta dello Sport“ auch Juventus ein. Der Vorstandsvorsitzende Damien Comolli habe in den letzten Tagen die Bemühungen intensiviert. Die Gespräche über eine Verpflichtung von Goretzka hätte dabei erste während der Verhandlungen mit dem Lager Marcos Senesi, dessen Vertrag beim AFC Bournemouth zum Saisonende ausläuft, an Fahrt aufgenommen. Der Verteidiger werde nämlich von derselben Agentur wie der 67-fache deutsche Nationalspieler vertreten.


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Juventus wird sich allerdings mit einigen Konkurrenten auseinandersetzen müssen. Dazu zählen Ligakonkurrent AC Milan oder Galatasaray – der Gegner, an dem der italienische Rekordmeister erst unter der Woche in der Champions League dramatisch scheiterte. Darüber hinaus gebe es Interesse von finanziell stärker aufgestellten arabischen Klubs. Zum Ende der Winter-Transferperiode wurde Goretzka zudem mit Atlético in Verbindung gebracht.

Goretzka verlässt den FC Bayern nach acht Jahren

Der FC Arsenal reichte beim FC Bayern sogar ein offizielles Angebot ein, um sich die Dienste des gebürtigen Bochumers zu sichern. Zu diesem Zeitpunkt stand aber bereits fest, dass Goretzka bis zum Vertragende bleiben wird. Im Sommer endet seine Zeit in München, die angesichts von zahlreichen Meisterschaften sowie dem Champions-League-Titel 2020 höchst erfolgreich verlief.

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Foto: Getty Images

Die Bedeutung von Goretzka nahm in den vergangenen Jahren jedoch ab. Schon unter Thomas Tuchel war er nicht mehr unumstritten, ehe Vincent Kompany ihn zunächst sogar komplett aussortierte. Der 31-Jährige meldete sich auch aufgrund von Münchener Verletzungssorgen zurück und wurde schließlich auch wieder für die Nationalmannschaft nominiert. In der laufenden Saison gehörte er immerhin 17-mal der Startelf an.

Bei seinem neuen Arbeitgeber könnte Goretzka wieder eine prägendere Rolle einnehmen. Ob dieser Juventus heißen wird, bleibt abzuwarten. Die alte Dame droht nämlich die Champions League zu verpassen und dann angesichts der ohnehin schon vorhandenen wirtschaftlichen Sorgen wohl nicht in der Lage, das Gehalt stemmen zu können.

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