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·17. Juni 2026

Nächster Klub im Rennen: Neue Entwicklung bei Transfer-Flirt der Bayern

Artikelbild:Nächster Klub im Rennen: Neue Entwicklung bei Transfer-Flirt der Bayern

Der FC Bayern wird weiterhin mit Matías Fernández-Pardo in Verbindung gebracht. Nun mischt offenbar ein weiterer prominenter Klub im Werben um das belgische Offensivtalent mit.

Matías Fernández-Pardo zählt zu den spannendsten jungen Offensivspielern Europas. Der belgische Nationalspieler machte in der vergangenen Saison bei Lille OSC mit starken Leistungen auf sich aufmerksam und soll dadurch auch das Interesse mehrerer Topklubs geweckt haben.


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Zuletzt wurde berichtet, dass neben Borussia Dortmund auch der FC Bayern die Situation des 21-Jährigen aufmerksam verfolgt. Nun gibt es jedoch neue Konkurrenz im Rennen um den Angreifer.

Wie Transfer-Reporter Sacha Tavolieri berichtet, beschäftigt sich Aston Villa intensiv mit Fernández-Pardo. Demnach sollen die Verantwortlichen des Premier-League-Klubs bereits Kontakt zum Umfeld des Spielers aufgenommen haben.

Scouts von Aston Villa halten sich aktuell bei der Weltmeisterschaft in den USA auf, um mehrere potenzielle Transferziele vor Ort zu beobachten. Fernández-Pardo soll dabei zu den Spielern gehören, die besonders genau analysiert werden.

Der Belgier kam beim 1:1 seiner Nationalmannschaft gegen Ägypten bislang lediglich zu einem Kurzeinsatz. Dennoch genießt er intern offenbar weiterhin hohes Ansehen.

WM-Auftritte könnten entscheidend werden

Vor allem seine Leistungen für Lille OSC haben zahlreiche Vereine auf ihn aufmerksam gemacht. In der vergangenen Ligue-1-Saison absolvierte Fernández-Pardo 29 Ligaspiele und war dabei an 13 Treffern direkt beteiligt. Acht Tore und fünf Vorlagen unterstreichen sein Potenzial.

Besonders seine Schnelligkeit, seine Flexibilität in der Offensive und seine Abschlussstärke sollen bei den Interessenten Eindruck hinterlassen haben.

Laut Tavolieri könnten die weiteren Auftritte bei der Weltmeisterschaft nun eine wichtige Rolle spielen. Aston Villa soll seine Entwicklung weiterhin genau verfolgen und abhängig vom Turnierverlauf über ein konkretes Angebot nachdenken.

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Foto: IMAGO

Ein möglicher Transfer dürfte allerdings alles andere als günstig werden. Nach Informationen von Fussballtransfers.com soll Lille OSC eine Ablöse von rund 70 Millionen Euro aufrufen. Der Vertrag des Offensivspielers läuft noch bis 2029.

Genau dieser Preis dürfte auch erklären, weshalb ein Wechsel zum FC Bayern aktuell eher schwierig erscheint. Die Münchner konzentrieren sich derzeit vor allem auf die finalen Schritte bei den Transfers von Ismael Saibari und Nathaniel Brown.

Dennoch bleibt Fernández-Pardo ein Spieler, den die Verantwortlichen an der Säbener Straße offenbar auf dem Radar haben. Mit Aston Villa gibt es nun jedoch einen weiteren ernsthaften Interessenten, der die Entwicklung des belgischen Nationalspielers genau beobachtet. Die Weltmeisterschaft könnte dabei zum entscheidenden Schaufenster für seine Zukunft werden.

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