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·14. August 2026
Nächster Millionen-Deal: Youngster vor Real-Abschied

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·14. August 2026

Bei Real Madrid setz sich der Ausverkauf von Talenten weiter fort. Nach den bereits bestätigten Abgängen von Gonzalo García und Cesar Palacios zum FC Fulham steht nun der nächste Verkauf eines Nachwuchsspielers bevor. Wie die spanische Marca berichtet, wechselt Jacobo Ortega zum französischen Erstligisten Racing Straßburg.
Für den 20-jährigen Stürmer soll Straßburg insgesamt zehn Millionen Euro zahlen. Allerdings erhält der Ligue-1-Klub dafür lediglich 70 Prozent der Transferrechte. Real bleibt somit an Ortega beteiligt und würde bei einem möglichen späteren Weiterverkauf erneut finanziell profitieren.
Besonders bemerkenswert ist der Deal auch aus Sicht der Königlichen, da Ortega laut Marca zum teuersten Spieler der Vereinsgeschichte wird, der den Klub verlässt, ohne zuvor für die erste Mannschaft debütiert zu haben.
Der Angreifer startete die vergangene Saison bei Real Madrid C und spielte eine wichtige Rolle beim Gewinn der UEFA Youth League. Auf dem Weg zum Titel erzielte der Stürmer vier Tore in zehn Spielen. Im weiteren Saisonverlauf sammelte er zudem Erfahrungen bei Real Madrid Castilla und konnte sich damit für einen Wechsel in den Profibereich empfehlen.
Für Ortega bedeutet der Transfer nach Frankreich nun den nächsten großen Karriereschritt. In Straßburg soll er sich auf höchstem Niveau weiterentwickeln und erstmals dauerhaft im Profifußball etablieren.
Ortegas Wechsel reiht sich in eine ganze Serie von Abgängen aus dem Nachwuchs der Königlichen ein. Neben Garcia und Palacios verließen in den vergangenen Jahren unter anderem Nico Paz, Victor Munoz, Mario Gila, Alvaro Rodriguez und Alex Jimenez den Verein.
Der 20-Jährige soll noch im Laufe des heutigen Freitags in Frankreich erwartet werden. Dort steht zunächst der Medizincheck an, ehe der Wechsel offiziell abgeschlossen werden kann.
Für Real Madrid ist der Transfer damit nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich interessant: Die Königlichen kassieren zehn Millionen Euro, behalten gleichzeitig aber einen wesentlichen Teil ihrer Beteiligung an Ortega.







































