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·20. März 2026

Nächster Rückschlag: Alexander-Arnold spricht über Stotterstart bei Real Madrid

Artikelbild:Nächster Rückschlag: Alexander-Arnold spricht über Stotterstart bei Real Madrid

Trent Alexander-Arnold liefert bei Real Madrid noch nicht in dem Ausmaß ab, der von ihm erwartet wird. Nun spricht er über seine Problemchen – und erleidet einen neuen Rückschlag.

Trent Alexander-Arnold hat einen nächsten Nackenschlag kassiert. Thomas Tuchel hat für die Testspiele gegen Uruguay (27. März) und Japan (31. März) ein englisches XXL-Aufgebot mit 35 Spielern nominiert. Alexander-Arnold stand überraschend nicht auf der Liste.


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Und auch bei Real Madrid läuft es für den 27-Jährigen nach seinem Wechsel im vergangenen Sommer noch nicht wirklich nach Plan. "Ich wusste, dass der Wechsel nach Spanien eine Herausforderung werden würde; es ist ein Land mit einer anderen Kultur und einem anderen Fußballstil", wird Alexander-Arnold bei Defensa Central zitiert.

Den FC Liverpool überhaupt zu verlassen, sei eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens gewesen. "Liverpool ist mein Zuhause; es hat mich zu dem gemacht, der ich bin, aber Madrid fühlte sich wie der richtige Schritt zur richtigen Zeit an."

Alexander-Arnold bemüht sich, um bei Real Madrid anzukommen

Eigentlich lief Alexander-Arnolds Vertrag bei Liverpool aus. Real zahlte aber extra eine Ablöse, damit er bereits bei der Klub-WM dabei sein kein. Verschiedene Verletzungen verhinderten seitdem, dass der 34-fache Nationalspieler an der Concha Espina durchstarten konnte.

Weil es für ihn bei Real noch nicht nach Plan läuft, wurde bereits über einen Abgang im Winter spekuliert. Das war für Alexander-Arnold aber dem Vernehmen nach nie ein Thema.

"Das Bernabéu ist ein heiliger Ort; man spürt die Last des Trikots, aber genau das treibt einen an, alles zu geben", sagt er und macht seine Bemühungen deutlich, sich in Madrid so wohl wie möglich zu finden. Spanisch lernen steht auf der Tagesordnung: "Ich arbeite daran, seit ich wusste, dass der Wechsel stattfinden würde. Ich wollte der Kultur und den Fans meinen Respekt zollen."

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