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·13. August 2026

Nächster Rückschlag: Irland entzieht Infantino die FIFA-Unterstützung 🇮🇪

Artikelbild:Nächster Rückschlag: Irland entzieht Infantino die FIFA-Unterstützung 🇮🇪

Der Fußballverband von Irland (FAI) hat auf internationaler Ebene einen Schritt nach vorn gemacht. Der Vorstand des irischen Verbands hat beschlossen, seine offizielle Unterstützung für Gianni Infantino bei dessen Wiederwahl zum Präsidenten der FIFA zurückzuziehen. Mit dieser Entscheidung annulliert die Organisation das Unterstützungsschreiben, das sie zu Jahresbeginn übermittelt hatte, und bestätigt die Abkühlung ihrer Beziehungen zur Führung des Weltfußballs.

In einem direkt an die FIFA gerichteten Schreiben hat die FAI die Gründe für ihren Kurswechsel dargelegt. Obwohl sie sich für die Finanzierung und die institutionelle Unterstützung bedankt, die sie von der höchsten Instanz für die Entwicklung des Breitenfußballs in ihrem Land erhält, räumt der irische Verband ein, dass die jüngsten Führungsentscheidungen ernsthafte Zweifel an der Governance und am Fehlen von Konsultationsprozessen ausgelöst haben.


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Die irische Organisation erinnerte daran, dass sie sich in den vergangenen Jahren ihren eigenen Problemen der internen Führung stellen musste. Aus diesem Grund betonen ihre Verantwortlichen, dass sie die Verantwortung und die Verpflichtung haben, gute Praktiken innerhalb globaler Sportinstitutionen zu verteidigen und dabei institutionelle Transparenz über politische Bündnisse zu stellen.

Eine neue „Abweichlerin“ in Europa

Die Entscheidung Irlands reiht sich in den Unmut ein, der von anderen europäischen Verbänden wie England, Wales, Finnland, den Niederlanden, Serbien und Schweden angeführt wird. Sie alle haben ihre Ablehnung gegenüber der Führung von Infantino nach der jüngsten Kontroverse um das Projekt privater Investitionen in offizielle Wettbewerbe zum Ausdruck gebracht, das schließlich unter dem kontinentalen Druck verworfen wurde.

Das Szenario schafft vor den kommenden Wahlen der Organisation Unsicherheit im Führungsumfeld. Die wachsende Unzufriedenheit in Europa schwächt die Position einer Amtszeit, die bislang von einem einstimmigen Konsens innerhalb der Mitgliedsverbände auszugehen schien.

Offizielle Mitteilung der FAI

„Der Fußballverband von Irland (FAI) bestätigt, dass er seine Unterstützung für Gianni Infantino bei dessen Wiederwahl zum Präsidenten der FIFA zurückgezogen hat.

Nach einer Sitzung des FAI-Vorstands wurde die Entscheidung getroffen, das Unterstützungsschreiben zurückzuziehen, das der Verband zu Beginn dieses Jahres ausgestellt hatte. Seitdem wurde der FIFA geschrieben, um die Gründe für diese Entscheidung zu erläutern.

Der Verband ist dankbar für die Unterstützung, die die FIFA dem irischen Fußball bietet, doch die jüngsten Ereignisse haben große Besorgnis in Bezug auf Governance, Transparenz und das Fehlen sinnvoller Konsultationen ausgelöst.

Angesichts der Governance-Herausforderungen, die die FAI in den vergangenen Jahren bewältigen musste, sieht sich der Verband in der besonderen Pflicht, gute Praktiken zu verteidigen und zu fördern.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.


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