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·14. Juli 2026

Nächster Sommer-Deal? PSG nimmt Torhüter ins Visier

Artikelbild:Nächster Sommer-Deal? PSG nimmt Torhüter ins Visier

Sichert sich Paris Saint-Germain einen neuen Torhüter? Japans Nationaltorwart soll bei PSG auf dem Zettel stehen.

Bei der WM überzeugte Zion Suzuki zwischen den Pfosten der Blue Samurai und hat so eine Reihe von Top-Vereinen auf sich aufmerksam gemacht. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, bemüht sich vor allem Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain um den jungen Japaner, der noch bis 2029 in Parma unter Vertrag steht.


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In der Serie A kam der 23-Jährige in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur auf 22 Einsätze, konnte sich dabei aber beweisen und ließ seinen Marktwert so auf 20 Millionen Euro steigen. Auch bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada stellte er seine Qualitäten mehrmals unter Beweis, konnte das Aus gegen Brasilien aber nicht verhindern. Die Gespräche mit PSG sollen schnell voranschreiten, der französische Serienmeister scheint im Poker um Suzuki die Nase klar vor Aston Villa und Leeds United zu haben.

Suzuki zu PSG? Japaner könnte Donnarumma-Lücke füllen

Dass der Champions-League-Sieger sich auf der Torhüterposition verbessern möchte, kommt nicht überraschend. Nach dem Abgang von Gianluigi Donnarumma vor einem Jahr konnte Nachfolger Lucas Chevalier nicht überzeugen und verlor seinen Stammplatz an Matvey Safonov. Der russischen Nationalkeeper zeigte zwar einige gute Spiele, genügt aber auch nicht den hohen Ansprüchen des Hauptstadtklubs. Mit dem erst 18 Jahre alten Alessandro Longoni hat PSG bereits einen neuen Schlussmann unter Vertrag genommen, der Youngster aus der Milan-Jugend soll aber behutsam aufgebaut werden.

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Foto: Getty Images

Für Suzuki wäre ein Wechsel nach Paris der nächste große Schritt auf der Karriereleiter. Nach seinen Durchbruch bei den Urawa Red Diamonds wechselte der Nationalkeeper 2023 zu Union St. Gilloise und zog im Sommer 2024 nach Italien weiter. 8,2 Millionen Euro ließ sich Parma die Dienste des Talents kosten, nun winkt den Italienern ein satter Transfergewinn.

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