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·7. Januar 2026
Nächster Trainerwechsel in der Süper Lig: Orhan Ak muss bei Eyüpspor gehen

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Ikas Eyüpspor hat die Trennung von Trainer Orhan Ak offiziell bestätigt. Der Klub spricht von einem Ende der Zusammenarbeit im gegenseitigen Verständnis.
In der Trendyol Süper Lig setzt sich die Unruhe auf den Trainerbänken fort. Ikas Eyüpspor hat bekannt gegeben, dass Orhan Ak nicht länger Cheftrainer des Teams ist. Der Klub verabschiedet sich damit bereits vom zweiten Coach in dieser Saison und zieht vor dem Start in die zweite Saisonhälfte die nächste Konsequenz.
Eyüpspor erklärte, dass die Entscheidung nach Gesprächen mit dem Trainerteam gefallen sei. „Als Ergebnis der Gespräche mit unserem Trainer Orhan Ak wurde beschlossen, dass sich die Wege im gegenseitigen Verständnis trennen“, heißt es in der Klubmitteilung. Der Verein bedankt sich zugleich für den Einsatz während der Amtszeit und wünscht Ak „viel Erfolg“ für die nächste Station seiner Karriere.
Die Trennung erfolgte nach dem letzten Spiel der Hinrunde. In der 17. Spielwoche der Trendyol Süper Lig unterlag Eyüpspor mit 0:3 gegen Fenerbahce. Für den Klub war diese Partie der jüngste Rückschlag in einer Phase, in der Ergebnisse und Entwicklung nicht mehr den Erwartungen entsprachen.
Eyüpspor hatte die Saison zunächst mit Selcuk Sahin begonnen. Der Vertrag wurde im Juli unterschrieben, im Oktober trennte sich der Verein jedoch bereits wieder von ihm. Orhan Ak übernahm anschließend und sollte Stabilität bringen sowie den Kurs in der Liga festigen.
Nach rund drei Monaten ist Ak nun ebenfalls nicht mehr im Amt. In seiner Zeit als Cheftrainer betreute er das Team in elf Spielen. Die Bilanz: drei Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen. Damit kam Eyüpspor in diesem Zeitraum auf einen Schnitt von einem Punkt pro Partie.
Mit der erneuten Trennung steht Eyüpspor vor der nächsten Weichenstellung. Der Klub muss kurzfristig klären, wer die Mannschaft in die zweite Saisonhälfte führt und wie Stabilität zurückkehren kann. Die Situation zeigt, wie schnell die Dynamik in der Süper Lig kippen kann – und wie hoch der Druck auf den Bänken in dieser Saison ist.









































