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·21. Juni 2026
Nagelsmann verteidigt Sané

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·21. Juni 2026

Beim 2:1 gegen die Elfenbeinküste bleibt Leroy Sané glücklos. Der Bundestrainer schiebt es auf den trockenen Rasen und lobt die Defensivarbeit.
Julian Nagelsmann hat Nationalspieler Leroy Sané nach der Auswechslung im zweiten WM-Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste (2:1) in Schutz genommen. "Leroy hat wieder viel probiert, viel gemacht", sagte der Bundestrainer über den abermals recht glücklosen Flügelstürmer.
Dass der frühere Münchner in der Offensive nicht so recht zur Entfaltung gekommen war, lag laut Nagelsmann auch am stumpfen Platz. "Man muss immer den Spielertypen in Verbindung mit dem Rasen sehen", sagte er und betonte: "Immer ins Eins-gegen-eins zu gehen, ist schwierig auf dem trockenen Platz."
Defensiv, meinte der Bundestrainer, sei der ewig umstrittene Sané "sehr fleißig" gewesen. Mit der Einwechslung von Jamie Leweling für Sané habe er "Power reinbringen" wollen, "aber das hat gar nichts mit Leroys Leistung zu tun. Wichtig ist, dass er die Dinge, die ihm manchmal abgesprochen wurden, bringt. Das hat er super gemacht. Er hat Josh gut unterstützt."
Kapitän Joshua Kimmich bekräftigte dies. "Leroy war da", sagte er etwa über das Gegentor, er habe Sané in der Situation nur nicht wahrgenommen und daher leider die Grundlinie nicht zugemacht.







































